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  #1  
Alt 21.06.2017, 11:33
Sozius
 
Registriert seit: 21.06.2017
Beiträge: 1
Standard Passendes Anfängerbike?

Momentan schwanke ich zwischen der Z650 und der Monster 797 von Ducati. Auf was muss ich bei diesen Modellen achten bzw. welche "Probleme" können da auftauchen technisch gesehen.

Bei größeren Maschinen finde ich die z900 oder die MT-10 sehr ansprechend. Aber ich weiß nicht in wie weit die für einen Anfänger überhaupt geeignet wären....

Geändert von Enzane (21.06.2017 um 12:37 Uhr).
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  #2  
Alt 21.06.2017, 13:53
Benutzerbild von WorldEater
Vorfahrer
 
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Standard AW: Passendes Anfängerbike?

Hallo übrigens.

Z650 is'n gutes Anfängermopped... zur Monster kann ich nix sagen. Aber dem Mythos nach ist Ducati bei der Wartung sehr teuer.

Z900 und -erst recht- die MT-10 sind für Anfänger "etwas" too much...
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  #3  
Alt 21.06.2017, 23:20
Benutzerbild von Ronin
Kranker Kurven Räuber
 
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Standard AW: Passendes Anfängerbike?

Das Problem der meisten Anfänger ist das sie ein Motorrad mit einem Auto vergleichen aber nicht bedenken das 1PS beim Motorrad was anderes bedeutet wie bei einem Auto.
So ne Z650 hat mit ihren etwar 70PS so viel Leistung wie ein Polo aber ist wohl eher mit einem 300PS Auto zu vergleichen ( wen es überhaupt reicht), so ne MT 10 ist dann mehr wie ein Sportwagen mit vielleicht 500PS zu sehen.
Das sollen nur Bildliche Vergleiche sein um es etwas zu veranschaulichen, würde man das Leistungsgewicht genau berechnen würden da noch ganz andere Beispiele bei rum kommen.
Beim Motorrad ist halt Leistung im Vergleich zum Auto eine sehr günstige Nummer daher sollte man immer mit bedacht wählen, beim Auto hat man ja auch nicht mit nem Ferrari begonnen.
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  #4  
Alt 25.06.2017, 18:01
Sozius
 
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Beiträge: 2
Standard AW: Passendes Anfängerbike?

Hallo,

Ich habe mit einer Ducati Monster 620 i.e angefangen
Reparatur kosten beim Ducati Händler sind wirklich etwas teuer, aber Motorradfahren generell ist ein sehr teures Hobby.
Ducati´s haben den Vorteil, dass Sie Wertstabil sind. Zurzeit fahre ich eine Ducati 1098. Man sagt Ducati ja nach, dass Sie nur Probleme machen und nur in der Werkstatt stehen, dies kann ich nicht bestätigen.... Weder mit der Monster nocht jetzt mit 1098. Ich kann nichts schlechtes gegen Ducati sagen.
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  #5  
Alt 25.06.2017, 19:38
Benutzerbild von Bredi
Blümchenpflücker
 
Registriert seit: 18.06.2011
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Standard AW: Passendes Anfängerbike?

Zitat:
Zitat von Sascha92 Beitrag anzeigen
Hallo,

Ich habe mit einer Ducati Monster 620 i.e angefangen
Reparatur kosten beim Ducati Händler sind wirklich etwas teuer, aber Motorradfahren generell ist ein sehr teures Hobby.
Ducati´s haben den Vorteil, dass Sie Wertstabil sind. Zurzeit fahre ich eine Ducati 1098. Man sagt Ducati ja nach, dass Sie nur Probleme machen und nur in der Werkstatt stehen, dies kann ich nicht bestätigen.... Weder mit der Monster nocht jetzt mit 1098. Ich kann nichts schlechtes gegen Ducati sagen.
Na dann freue dich bei deiner 1098er mal auf die 24 tkm Inspektion......für die Kohle muss eine alte Frau lange stricken........für eine 24 tkm zB. einer 1000er Fireblöd bezahlst du weniger als die Hälfte........etwas teurer ist da leicht untertrieben
__________________
--Munter bleiben--
--Gruß Jens--
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  #6  
Alt 25.06.2017, 20:40
Benutzerbild von Ronin
Kranker Kurven Räuber
 
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Ort: bei Ascheberch
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Beiträge: 2.834
Standard AW: Passendes Anfängerbike?

Wertstabil ist auch immer so ne Sache man muss zum einen immer auch einen Finden der diesen stabilen Preis bezahlen will, man hat aber das was man am ende vielleicht mehr bekommt als für andere aber auch bei der Inspektion daraufgelegt also am ende im besten Fall ne null Nummer wen überhaupt und dazu kommt das Motorräder generell in einem bestimmten Preisrahmen hängen bleiben wie fest betoniert.
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  #7  
Alt 26.06.2017, 10:07
Benutzerbild von WorldEater
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Standard AW: Passendes Anfängerbike?

Wertstabil und Zuverlässigkeit... alles relativ!

Die paar Ducatifahrer, die ich kenne, fahren im Jahr keine 3.000km... so arg viel kann da ja auch nicht kaputt gehen.
Logisch, dass sich die geringe Laufleistung auch auf den "Wert" positiv auswirkt.
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  #8  
Alt 26.06.2017, 14:26
Sozius
 
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Standard AW: Passendes Anfängerbike?

Naja wie gesagt, Motorrad fahren ist und bleibt ein teures Hobby. Egal ob Ducati, Yamaha oder Kawasaki. Der Spaß kostet Geld, alleine der Führerschein oder die Motorradbekleidung, dann noch das Moped, Wartung und Versicherung da kommt schon was zusammen. Aber das Geld ist es Wert
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  #9  
Alt 27.06.2017, 06:47
Benutzerbild von WorldEater
Vorfahrer
 
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Motorrad: R1200GS & KTM Superadventure S
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Standard AW: Passendes Anfängerbike?

Keine Angst, ich weiß das.
Ich fahr ja nun auch schon ein Weilchen.

Trotzdem kann man einem Anfänger ruhig darauf hinweisen, dass die eine oder andere Marke u. U. deutlich teurer in der Wartung ist, als die üblichen Verdächtigen(=Japaner).
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  #10  
Alt 05.08.2017, 20:57
Motorradfahrer
 
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Motorrad: Street Triple 675
Beiträge: 348
Standard AW: Passendes Anfängerbike?

Sind beide gute Anfängerbikes.
Kauf das woran du am meisten Spaß hast. Somit fängst du nicht schon in der nächsten Saison an ein anderes Bike zu suchen. Ich persönliche würde zur Ducati tendieren.
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  #11  
Alt 07.08.2017, 08:54
Benutzerbild von Feli
Motorrad Schrauber
 
Registriert seit: 08.09.2016
Ort: Weserbergland/Harz
Motorrad: Ducati SCR800
Beiträge: 145
Standard AW: Passendes Anfängerbike?

Ist zwar schon ein bissl älter, aber vielleicht hilft's ja noch:

Ich fahre den Motor der 797er Monster in meiner Scrambler. Die beiden teilen sich wohl auch sonst einige Komponenten.
Meine ist eine der ersten zugelassenen aus Januar 2015 mit etwas über 16.000 km mittlerweile. Bisher ohne irgendwelche Ausfälle; es gab mal einen Rückruf wegen Defektgefahr des Seitenständerschalters.
Sie springt immer sauber an auch nach längerer Standzeit oder kaltem Wetter.

Sehr zufrieden bin ich persönlich mit den Service beim Ducatihändler (ist aber sicher individuell).

Der Motor fährt sich spritzig und macht viel Spaß.
Eine Bekannte, die sonst 160 PS in einer BMW fährt, war überrascht vom Anzug und Fun, den so ein "kleines" Mopped bringen kann.

Das Motorrad hat allerdings auch seine Eigenarten. Meine zeigt gerade kalt oder bei langsamerem Tempo relativ stark Lastwechselreaktionen. Man muss sauber schalten, sonst gibt's auch mal einen Leerlauf zwischen den Gängen.
Ab den 2017er Modellen der Scrambler haben sie einen irgendwie anders konstruierten Gasgriff eingebaut, der diese Probleme lösen woll. Den hat dann wahrscheinlich mindestens auch die Monster.

Das Fahrwerk ist für mein Empfinden sehr stabil und auch für höheres Kurventempo gut geeignet; manche empfinden es als zu hart. Geschmackssache.

Generell ist es eine Bauchentscheidung. Ich habe den Kauf nie bereut und sehne mich auch nicht nach mehr PS. Rein rationell und kühl betrachtet gibt es woanders sicher "mehr" für's Geld oder das Gleiche für weniger Geld.
Ist halt wie bei Autos.

Betreffs Wartungskosten einfach mal googlen oder Händler vor Ort fragen. Hab sogar schon einen Ducatihändler gesehen, der alle Servicekosten online stehen hatte. Ein Geheimnis ist das nicht.

Was es teuerer macht, ist vor allem der erhöhte Aufwand beim Ventileinstellen und der Zahnriemen, den andere Hersteller nicht haben.
Allerdings können mittlerweile auch sehr viele "freie" Werkstätten und Schrauber Ducatis warten, falls die Angst vor dem 24.000er allzu groß ist.
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