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#1
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Meiner Meinung nach wird das alles viel zu detailliert vorhergesagt und wir vertiefen uns dann auch noch so dermaßen, daß die Enttäuschung dann am Ende noch größer ist. Und es gibt auch einen Unterhaltungsfaktor, ohne Frage. Am besten sind aber Beiträge im TV, wo doch tatsächlich ein sog. Meteorolge dem geneigten, zur GEZ-Zahlung per Gesetz gezwungenen Bürger, erzählt, wie das Wetter am Tage war. Ich hatte mich nach sehr sehr langer TV-Abstinenz zum Fernsehen mal wieder hinreißen lassen und bereue jede Minute. Aber Thomas hat Recht. Vielleicht sind die Rechenmodelle einfach nicht mehr anwendbar bzw. die Erstellung der neuen Modelle ist noch im Werden. Und solange bleibt es meiner Meinung nach interessanter, was von oben kommt, als das, was uns wetteronline.de verkaufen will. Viele Grüße Olaf |
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#2
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... daß wir in einer feigen Spießergesellschaft wohnen... Also ich zumindest. Da brennt bei ´nem Corrado draußen das Licht, und ich weiß nur wo der Typ ungefähr wohnt. Also geh´ ich zu den Mietshäusern, und klingel dort mal. Ist ja ein auffälliges Auto. Müßt ja jemand wissen... Aber da verstecken sie sich hinter ihren Türspionen, und ihren Gegensprechanlagen, und sind mucksmäuschen still... Und da war es noch hell, und ich wohn´ hier seit meiner Kindheit. Aber bloß nicht durch die geschlossene Wohnungstür fragen, um was es geht, geschweige denn aufmachen... Drecks verlogenes Spießerpack, echt! Na ja, alles was ich machen konnte, war dann, ihm ´nen Zettel mit meiner Nummer an die Scheibenwischer zu klemmen, falls er morgen Starthilfe braucht. Armes Deutschland! |
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#3
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mich nervt das ich am Donnerstag meine Theoretische versemmelt habe . 3 blödsinnige Flüchtigkeitsfehler ..aber 12 Punkte. Am 14.8 gehts dann in die zweite Runde ... Am ärgerlichsten .... üben vor und nach Prüfung stehts BESTANDEN.... Das nächste mal zeig ich dem Prüfer mein Fahrschul Programm ...:-) Lg Lilly 50 |
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#4
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| Zitat:
Ein Fehler von meinerseits oder vom Fahrlerer? Bin zumindest in der Praxis auch immer ohne Licht gefahren und daher dann auch die Frage entsprechend falsch beantwortet! Und ein Fehler, der Nur ein Fehler war, weil die Frage nicht eindeutig gestellt worden war und somit unterschiedliche Möglichkeiten gab. Aber durch den Kontrolleur mit seinem Kontrollstreifen natürlich unflexibel gewesen ist, bin ich dann durch den Fehler meinerseits und den Fehler des Prüfers, die lassen ja auch nicht mit sich reden, zumindest dieser nicht, durch gefallen. Das war für mich dann das Zeichen, das ganze einfach Auswendig zu lernen, weil mit Verstand den Aufgaben nicht anzukommen war. Daher mache dich nicht verrückt, Das nächste mal machst du das dann mit 0 Fehlerpunkten. |
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#5
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| Mit Verlaub mindestens drei Fehler Deinerseits. Man fällt erst über 10 Fehlerpunkte durch, oder man hat 2x 5 Fehlerpunkte, dann auch. Fehlerpunktestaffelung: 2, 3, 4 ,oder 5 Fehlerpunkte, wobei 5 Fehlerpunkte hauptsächlich in Sachen Vorfahrt zu ergattern sind. Aber Auswendiglernen ist sicherlich eine Option, und bei den paar wenigen, wirklich schwierigen Fragen, durchaus machbar. Nachtrag meinerseits: Hast Du den Motorradführerschein als Erweiterung zu einem bestehenden Führerschein gemacht, ist bereits über 6 Fehlerpunkten Schluß. Was aber immer noch die Möglichkeit gibt, die andere(n) Frage(n), die Du auch falsch beantwortet hast, richtig zu beantworten. @Lilly50: Beim "Üben" besteht man nicht. Entweder Du übst, oder Du machst eine simulierte Prüfung aus dem Lern-Programm. Ich habe leider immer wieder festgestellt, daß Fahrschüler lieber die Prüfungssimulation bearbeiten, bevor sie ausreichend geübt haben. Oft war dann die Aussage: "Ich hab´ doch die Prüfungsfragen bestanden." Bei den Programmen, die ich kenne, wird dem Fahrschüler auch mitgeteilt, wieviel Prozent er bereits gelernt hat. Wobei es dabei auch Unterschiede gibt: Die einen Programme zeigen bei 100 % an, daß man den Fragenkatalog einmal durchgearbeitet hat, was natürlich viel zu wenig ist (Ich empfehle 3-4x durchmachen. Ich persönlich bin ja nicht so die Leuchte. Da waren´s dann schon mal 4-5 mal. Wobei ich dann aber bei allen Führerscheinprüfungen nach 5-10 min die Theorieprüfung in der Tasche hatte, weil man bei öfterer Bearbeitung die Fragen kennt, und sich dann z.B. auch nicht mehr verliest. BTW: Das Lernen zu hause ist kostenlos.). Die Anderen zeigen an, daß man nach 100% prüfungsreif ist. Den Unterschied merkt man aber relativ schnell. Bei Letzteren dauert es ewig, bis man mal überhaupt mal ein paar Prozent geschafft hat. Jede Frage hat auch eine Nummer, so daß Du Dir diese notieren kannst, wenn es für Dich noch Fragen zu dieser Aufgabe gibt. Ich wünsch Dir viel Glück bei der nächsten Prüfung! Geändert von ichdereric (02.08.2014 um 13:13 Uhr). |
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#6
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| Zitat:
Und soweit ich weiß, war ich bei dieser Prüfung bei. Warst du bei dieser Prüfung auch dabei? |
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#7
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Die maximale Fehlerzahl war auch im Jahr 2007 bei einer Erweiterungsprüfung 6 Punkte, bundesweit, und unabhängig davon, ob ich Deiner Theorieprüfung beigewohnt habe, oder nicht. Da mir die Möglichkeit einer Erweiterungsprüfung auch noch in den Sinn gekommen ist, habe ich das bereits im vorherigen Post ergänzt. |
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#8
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Wie schon gesagt, zufrieden war ich mit meinem Fahrlehrer nicht. Genau aus diesem Grund. Hab das Licht halt angemacht, wenn es Dunkel geworden ist, bzw. dämmert. Entweder hat der Lehrer das nicht gesehen oder war halt in solchen Beziehungen einfach schlecht. Und ob die Fragen genauso formuliert sind, wie im Lehrbuch ist doch schnuppe. Eigentlich sollte eine Frage logisch und nachvollziehbar sein. Wenn sie das nicht ist, hat sie entweder nichts in diesen Fragenkatalog zu suchen oder muss separat kontrolliert werden und dem Umständen entsprechend. |
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#9
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[quote=Forster;105746 Und ob die Fragen genauso formuliert sind, wie im Lehrbuch ist doch schnuppe. Eigentlich sollte eine Frage logisch und nachvollziehbar sein. [/QUOTE] Das ist nicht schnuppe. Denn sonst kann der Gefragte behaupten, eine Frage, auf die er sich nicht vorbereiten konnte, vor sich zu haben. Da dies unrechtens wäre, gäbe es rechtliche Klagen. So bekommt jeder die gleiche Frage, mit der gleichen Formulierung, wie im Lehrmaterial, gestellt. Was mittlerweilen geändert wurde: Fahrzeuge auf Bildern werden vertauscht (also z.B. ein LKW anstatt des vorherigem Fahrrades. Wie die Fahrzeuge aber abbiegen, wird nicht verändert.). Und die Antworten werden in unterschiedlicher Reihenfolge angeordnet. Damit will man verhindern, daß der Gefragte nur das Erscheinungsbild des Antwortsatzes auswendig lernt, oder sich merkt, wo er sein Kreuz setzen muß, wenn bestimmte Fahrzeuge auf dem Bild erscheinen. Seit 1.4. werden auch 2 Filme gezeigt. Und daß eine Frage unlogisch ist, höre ich immer nur so lange, bis ich sie erklärt habe. Dazu muß man mich aber auch fragen, d.h. mir die Frage vorlegen. Hättest Du mit Deinem Fahrlehrer evtl. auch machen können (Ich kenn´ihn zwar nicht. Aber ist eigentlich sein Job...). Das soll heißen: Nur weil man selbst gerade nicht auf die richtige Antwort kommt, heißt das nicht, daß die Frage unlogisch, bzw. zweideutig gestellt wurde. Ich schreibe das nicht, um Dich jetzt irgendwie anzugehen, sondern deswegen, weil hier auch immer wieder Fahrschüler lesen. Denen soll klar sein, daß sie mit ausreichendem Lernen, und evtl. auch mal mit einer Frage an den Fahrlehrer, keine Sorgen bei der Theorieprüfung haben werden. Ist nun mal ein begrenzter Fragenkatalog, sonst nix. Das hatte ich bei meiner Gesellenprüfung auch. Das einzige was man falsch machen kann, ist nicht ausreichend zu lernen. Ich würde eben noch die Fragen, die ich auswendig lernen muß, um sie richtig zu beantworten, beim Fahrlehrer nachfragen. Wenn man weiß, warum man das Häkchen, oder das Kreuzchen setzen muß, fällt auch das Merken leichter. |
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#10
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Ok, ich schildere mal die Frage. Genauen Wortlaut kann ich nicht mehr wieder geben, aber die Situation. Vielleicht erkennst du die Frage ja. Es wurde gefragt, wie man sich verhält, wenn man an eine Kreuzung kommt und diese überqueren will. Die Straße, die man überqueren will, ist die Hauptstraße, bzw. Vorfahrtsstraße. Die Straße, von der man kommt ist aber mit parkenden Autos so zu geparkt, dass man keine direkte Sicht auf die Vorfahrtsstraße hat. Nun war die Frage, wie verhält man sich. Es gab drei Antwortmöglichkeiten. Eine davon war komplett falsch und weiß auch nicht mehr, wie die lautete. Aber die anderen Beiden, die ich angekreuzt hatte, wäre angeblich nur eine richtig. Nämlich, das man sich langsam heran tastet. ich habe aber noch zusätzlich angekreuzt, dass man die Straße zügig überquert. Das war aber falsch. Zumindest laut dem Korrigierzettel. Wenn man nun hier mit verstand kontrollieren würde, würde man merken, dass man sich langsam herantastet und wenn frei, die straße zügig überquert. Genau so hab ich es ja auch angekreuzt. Nach der Lösung soll ich aber scheinbar mich bis zur anderen Seite herantasten. Also schön langsam die Straße rüber. Jeder mit ein bisschen Verstand wird merken, das ist blödsinn. Wenn man wirklich nur eines davon angekreuzt hätte, also das mit dem zügig überqueren ohne das herantasten, hätte ich das ja noch nachvollziehen können. Aber so? Und genau das meinte ich mit schwammiger Frage. |
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#11
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Erkennen tu´ ich sie auf Anhieb nicht (Ich hab´den Fragenkatalog im Geschäft. Werd´am Montag, schon allein aus Neugierde, reinschauen. Muß aber dazu sagen, daß 2009 sehr viele Fragen getauscht worden sind. Daher weiß ich nicht, ob sie noch vorhanden ist.). Deswegen meine Beurteilung aufgrund Deiner Schilderung: Du hättest recht gehabt, wenn da gestanden wäre, daß Du nach dem Herantasten die Vorfahrtsstraße hättest zügig überqueren können (Steht ja außer Frage, daß man, wenn´s frei ist, nicht herum bummeln soll, bis wieder ein Vorfahrtsberechtigter auftaucht.). Aber, laut Deiner Schilderung, stand das da nicht. Es ist bei den Fragen einfach so, daß man nicht weiter denken soll/muß. Also, muß man eben nur den "Istzustand" bewerten. Das kann von Vorteil sein, z.B. bei Bilderfragen (also keine verdeckten Verkehrszeichen, kein Lkw, der einem die Sicht auf ´nen Wegweiser verdeckt, wie im richtigen Leben), oder auch ein Nachteil, weil der Prüfling mehr in die Frage hinein interpretiert, als notwendig. Diese Problematik taucht gern auf, wenn der Fahrschüler die Frage mit den Antworten nicht oft genug gelesen hat. Also, nicht in der Prüfung, sondern beim Lernen. Obwohl es dem Fahrschüler eigentlich in der Praxis klar ist, wie er sich verhalten soll, stolpert er über den Text, der vor ihm steht. Häufige Probleme tauchen auch auf, bei Wörtern wie "mit", "über", "unter", "nicht", "vor", "hinter" etc. auf. Wenn man sie überliest, dann kommt oft ein ganz anderer Zusammenhang heraus, und dadurch ist die Aufgabe dann falsch beantwortet. Kurzum: Schwammig war die Fragenstellung, bzw. die Antwort (nach dem was Du geschildert hast) nicht. Du hast nur etwas hinein interpretiert, was nicht da stand. Einfachste Lösung: Die Fragen beim Lernen öfters durchmachen (min. 3-4 mal), dann erkennt man i.d.R. den Lesefehler (Das Programm, bzw. der Korrekturstreifen bei Papierbögen, sagt einem ja, daß man es falsch beantwortet hat. Dann sollte man sich eben fragen warum.). Wenn nicht, ab zum Fahrlehrer mit der Frage. Der sollte es einem dann erläutern können. Aber mach Dir nix draus. Passiert sehr oft, daß sich Fahrschüler verlesen, oder etwas hinein interpretieren. Ist halt, wie in Deinem Fall, ärgerlich, wenn´s erst in der Prüfung passiert. |
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#12
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Ergänzend möchte ich noch erwähnen, daß Fragen, bei deren Auswertung aufgefallen ist, daß man Details im Bild schlecht erkennt, oder die Fragestellung irreführend war, auch tatsächlich überarbeitet worden sind. Spontan fällt mir die Frage mit dem leuchtenden grünen Pfeil nach der Kreuzung auf, der das Abbiegen nach links, ohne den Gegenverkehr durch zu lassen (der hat ja jetzt rot), ermöglicht. Der hat früher nicht geleuchtet, und wurde dadurch übersehen. Danach hat man dann grüne Leuchtkreise um das Grün der Ampel gemalt, um dies zu verdeutlichen. Genauso geschehen beim Verkehrszeichen "Behindertenparkplatz": Früher stand nur im Text, daß dort auch Blinde parken dürfen. Hat natürlich niemand angekreuzt, weil die ja gar nicht Autofahren dürfen. Jetzt hat man das mit der Begleitperson konkretisiert. |
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#13
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Aber genau das ist ja das Problem, mit der starren kontrolle. Wenn man dem Prüfer hier dann ein bisschen mehr Freiheit gibt oder hat dieser sie sogar? Dann kann er entsprechend die Punkte doch noch vergeben. DENN: Ich hätte nicht das Kästchen mit der Antwort "vorsichtig herantasten" angekreuzt, wenn ich die Straße nur zügig überqueren will. Es ist also jedem klar, dass dieses zügig überqueren erst danach dran kommt. Was also bedeutet: Die Kontrolle der Fragebögen müssen geändert werden oder die Fragen so gestellt werden, dass es wirklich, keine andere Möglichkeit geben kann. Dieses ist aber nicht der Fall gewesen. Zumindest nicht bei meiner. |
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#14
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Nein, der Prüfer hat keinen Spielraum. Er müßte ihn dann bei jedem anwenden. Auch bei dem, der hinterher sagt: "Hab´ ich doch so gemeint." Einen Handlungsspielraum hat man nur in einer mündlichen Prüfung, und in einer Theoretischen in Aufsatzform. Und das will, glaub ich niemand. I.d.R. geht auch bei der Antwort daraus hervor, warum sie eben falsch ist. Daher lasse ich mir die Frage immer vorlegen, bevor ich sage, daß ist so oder so. Daß Du sie nicht im Orginal wiedergeben kannst, ist ja klar. Aber ich kann Dir eben nur am Orginal sagen, woran´s gelegen hat (Ist jetzt nicht so die typische Frage, bei der alle sich verlesen, und die man dann auch im Kopf hat.). Wie gesagt, ich werd´s mal nachschauen im Geschäft. Ein eifriger, Prüfer hätte es Dir auch erklärt. Aber er ist nicht dazu verpflichtet. Bei uns hier im Nürnberger Raum wird´s eigentlich erklärt, wenn sich, wie bei Dir, die Anzahl der Fragen im Rahmen hält (Bei z. B. 30 Fehlerpunkten natürlich auch nicht...). Allerdings sind dann die Kandidaten oft so enttäuscht, daß sie nicht mehr zuhören. Es ging dann auch in einzelnen Fällen soweit, daß behauptet wurde, daß die Frage unbekannt sei. Ich hab´ mir dann den Papierbogen beim TÜV zeigen lassen. Na ja, war natürlich keine unbekannte Frage... Komisch, jetzt wo der PC die Fragen stellt, behauptet das niemand mehr (Erschreckend, wenn die Leute einer Maschine mehr trauen, als einem Menschen...). Zu Deiner Meinung, daß die Fragestellungen überarbeitet werden müssen, kann ich nur wiederholt darauf hinweisen, daß ein mehrfaches Bearbeiten Deines Fragenkataloges, diesen Fehler hätte ausschliessen können, bzw. ausgeschlossen hätte. Weißt Du eigentlich noch, woran es an der zweiten, falsch beantworteten Frage, lag (Bin halt ein neugieriger Mensch)? |
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#15
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Na, die zweite Frage war, ob man mit Licht fährt. Hatte hier halt angekreuzt, wenn es dämmert oder nacht ist, wie beim Auto. Daraus resultierend, weil ich halt nie am helligsten Tag mit Licht gefahren bin. Mit dem Motorrad. Habe das in der Beziehung halt leider nicht anders gelernt gehabt und hab den Fahrlehrer halt vertraut. Das war zwar nur eine 2 Punkte Frage, aber 5+2 sind dann doch mehr als die 6 Fehlerpunkte. Also der zweite Fehler lag nicht an der Prüfung oder am Prüfer, sondern an mir oder dem Fahrlehrer. |
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