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#1
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| Zitat:
Und wenn man da mal was schlimmes sieht ist das halt so. Sie wussten doch worauf sie sich einlassen. Außerdem wird man für solche Einsätze extra ausgebildet. Wenn ein Amerikanischer Scharfschütze beim Einmarsch in den Irak Psychische Probleme bekommen hat weil er Frauen und Kinder erschiessen musste weil die mit einer Waffe vor einem Kameraden standen dann kann ich das verstehen. Aber wenn mal einer weggesprengt wird dann ist das so, es ist halt Krieg! Und Reich wird man bei der Bundeswehr auch nicht 2000,- Netto? Da muss man schon mindestens Hauptfeldwebel sein und das bedeuted = Berufssoldat. Und das wird heute fast keiner mehr. Immer nur Geld, Geld, Geld und nochmals Geld. Ich finde so einen Beruf macht man doch nicht wegen dem Geld. Ich sag nur Somalia wo sich die zwei Amerikanischesn Scharfschützen nach Abschuss des zweiten Black Hawks haben absetzen lassen um eventuelle Überlebende zu sichern bis Bodentruppen eintreffen. Nur der Pilot hat überlebt und Bodentruppen kamen nicht durch. Und die zwei die die sich haben absetzen lassen sind gefallen. Und die hatten auch Frau und Kinder. |
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#2
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| Zitat:
Seine Einheit hatte echt Glück.
__________________ **Das Kuriose an Haaren ist, dass sie nie richtig liegen, wenn sie es sollen und nur dann richig sitzen, wenn es keinen juckt.** |
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#3
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Naja mein Kollege hat die Raketen einschlagen hören da war nichts mit rumgammeln und nichts tun Ohne es zu merken hatte er sich vollgepinkelt(kein Witz),wer darüber lacht kennt es nicht besser und sollte dieses Thema eher mal hinterfragen. |
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