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  #1  
Alt 04.06.2013, 07:02
Fahranfänger
 
Registriert seit: 29.05.2013
Motorrad: KTM 690 Enduro
Beiträge: 99
Standard Der Weg zu eurem eigenen, besseren Bikevideo

Da es mir ein Anliegen ist die millionenfach im Netz herumgeisternden only-onboard Videos etwas aufzuwerten, versuche ich hier euch in loser Folge, ein paar Tipps zur Bikefilmerei zu geben!

Man kann mit einfachsten Mitteln schon sehr viel an Abwechslung und Spannung in sein Video bekommen, dazu gibt es ein paar Hilfsmittel und Tricks, diese werden nach und nach hier vorgestellt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, soll heissen, niemand weis alles, also würde ich mich freuen wenn ihr euch rege beteiligen würdet, gerne auch mit dem Thema Fotografie, da beide Bereiche ja eng zusammen liegen!

Also geht da raus und seid kreativ und nicht nur ne Cam ans Hirn schrauben und ohne irgendwelche Schnitte oder Perspektivenwechsel einfach ne 1/2 Stunde draufhalten, ich weiß ihr könnt das besser!!!

Geändert von AIR-MARKY (04.06.2013 um 07:38 Uhr).
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  #2  
Alt 04.06.2013, 07:08
Fahranfänger
 
Registriert seit: 29.05.2013
Motorrad: KTM 690 Enduro
Beiträge: 99
Standard Part I

Da ich aus dem Offroadbereich komme, ist es mir wichtig mein Equipment so klein und leicht zu haben wie möglich, da ich oft alleine nur mit Bike und Rucksack unterwegs bin, um meine Sequenzen zu drehen.

Die Grundpunkte, saubere Linse, nicht verwackeln (Stativ verwenden), nicht zoomen (sieht unprofessionell aus) sollten jedem klar sein, hier geht es eher schon mehr ins Detail und die praktische Umsetzung, dafür habe ich mal ein kleines how to Video produziert.



Den Kran im Einsatz, mit besserer Kamera könnt ihr hier sehen:

MOTO the Movie Part 34 (E-Motion) - YouTube

Nutstrail - YouTube
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  #3  
Alt 04.06.2013, 07:47
Fahranfänger
 
Registriert seit: 29.05.2013
Motorrad: KTM 690 Enduro
Beiträge: 99
Standard Part II (Schnittprogramme)

Die meisten werden für den Anfang eher auf kostenlose Schnitt-Software zurückgreiffen (z.B. WindowsMovieMaker).

Das halte ich für den Anfang völlig ausreichend, manche mögen dem WMM zwar nicht, aber es ist viel besser ein Video mit gekonnten aber einfachen Schnitten aufzuwerten, als garnicht zu schneiden!

Zu viel Künstelei (z.B. viele verschiedene Überblendungen) wirken wieder unprofessionell, lieber einfache/harte Schnitte, diese sind oft viel dynamischer!

Weniger ist manchmal mehr, soll heißen, nicht so viel mit den ganzen Spezialeffekten des Schnittprogramms zu arbeiten, sondern lieber kreativ sein schon beim filmen (Perspektiven, Standorte, usw.), witzige Sachen einbauen, kleine Schauspielereien, Seitenblicke einfangen usw.!
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  #4  
Alt 04.06.2013, 12:42
Benutzerbild von uwanbe
Scout
 
Registriert seit: 07.01.2011
Ort: Berlin Pankow
Motorrad: Suzuki Volusia 800
Beiträge: 961
Standard AW: Der Weg zu eurem eigenen, besseren Bikevideo

Hi Markus,
stimme dir zu das schon bei der Filmaufnahme vieles in die Hose gehen kann. Ich selber nutze Magix Video de Luxe 17 plus. Das ist nicht so teuer in der Anschaffung und reicht für den Heimgebrauch völlig aus.
Deine Videos sind natürlich aus der Perspektive dessen der Beobachtet und nicht selbst fährt. Ich denke du hast auch solche in peto.
Wichtig für mich sind natürlich Aufnahmen während ich selbst fahre. Ich habe schon mal den Vorschlag für das nächste Forumtreffen ( 2014 ) für mehr Kameraaufnahmen gemacht. Je mehr Material vorhanden ist aus verschiedenen Blickwinkeln, um so mehr und besser läßt sich ein Video gestalten.
Naja mal sehen...
Gruß Uwe
__________________
Gruß Uwe
"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen."
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  #5  
Alt 04.06.2013, 14:52
Fahranfänger
 
Registriert seit: 29.05.2013
Motorrad: KTM 690 Enduro
Beiträge: 99
Standard AW: Der Weg zu eurem eigenen, besseren Bikevideo

Verschiedene "Kameramänner" ist natürlich immer super, weil man viel mehr einfangen kann!

Ein Problem kann da manchmal die verschiedenen Aufnahme-Formate der einzelnen Kameras sein, oft passt das nicht, kann man zwar alles konvertieren, aber das sieht man später an unterschiedlicher Qualität im Video!

Ich habe auch schon oft verschiedene Cams benutzt, komme davon in letzter Zeit etwas ab, den selbst wenn diese die gleichen Aufnahmeformate haben, bemerkt man immer nen kleinen Unterschied zwischen den Aufnahmen, sei es in den Farben, Schärfe, Helligkeit, oder wo auch immer, mich stört das mittlerweile.
Wenn es euch egal ist kann man das aber super nutzen um verschiedene Perspektiven einzufangen.

Bei einem Treffen, spricht auch nix dagegen, wenn man viele Onboard-Aufnahmen verwendet, weil die Teilnehmer sich gut reinfühlen können, da sie die Strecke selbst gefahren sind.
Für Aussenstehende, die nicht dabei waren wirds aber schnell langweilig, wenn keine Aufnahmen von aussen gefilmt zur Auflockerung und als Übersicht dabei sind!

Das ist aber auch nur meine persönliche Sichtweise und nur ne kleine Hilfestellung, jeder kann filmen wie es ihm gefällt, damit man später was hat, das man den Enkeln zeigen kann
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