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#1
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| Hallo Kristina, es ging um die Fehlerbeseitigung in einen anderen Thread .... Quietschende Hinterradbremse....da habe ich nur empfohlen eine Fase an die Beläge zu machen...........dann hört es auf..........Gruß Jürgen |
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#2
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| Zitat:
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#3
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| Hihihi, wenn Du lange genug gerade aus fährst, an den Reifen... |
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#4
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| Das fühlt sich dann bestimmt an wie Steinzeit-Motorrad-Fahren...!
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#5
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| Eckige Reifen ist somit das größte Unfallrisiko....weil das Bike unberechenbar wird Gruß Jürgen |
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#6
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Ja, aber wieso steht denn bei Broschueren sowas wie Das kann im Handbuch stehen, aber in eine Broschuere? Ich dachte, dass es irgendwas mit der Kraft den Motorrads zu tun hat?? das mit der Schraube wusste ich sogar EDIT, da Juergen schneller war: Ja, ich meine das mit dem Motor...Was ist denn nun besser und was sagt es aus? Desdo hoeher desdo mehr Leistung? |
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#7
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Jetzt treibst du mich echt in die enge... Das Drehmoment ist abhängig von der Drehzahl der Kubik und der Zylinder zahl.. Sagen es wir einfach so...mit einer 4Zyl. hast du du die optimale Leistung bei 6000....in der gleichen Kubik zahl mit einer 2 oder drei Zyl bei 3000 .... nur das Drehzahlband ist verschoben ..... Gruß Jürgen |
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#8
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| Zitat:
Und woher weiß ich, dass ich dann bei 6000 oder 3000 die beste leistung habe? Denn ueberall steht ja sowas wie ca.125nm-.- Och man |
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#9
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Entscheidend für das Drehmoment ist neben der Anzahl der Zylinder auch die Ausrichtung der Steuerung, der Steuerzeiten und des Bohrung/Hub-Verhältnisses. Unterquadratische Motoren (Langer Hub, kleine Bohrung) haben mehr Drehmoment, dafür aber weniger Leistung. Deren Kraft kommt von unten heraus. Kurzhubige Motoren (kurzer Hub, große Bohrung) haben weniger Drehmoment aber viel Leistung. Seitengesteuerte Motoren haben viel Drehmoment, wenig Leistung. Kopfgesteuerte Motoren viel leistung, wenig Drehmoment. Man kann über die Steuerzeiten die Charakteristik der Motoren ebenfalls stark beeinflussen, dass man eine gute Mischung erhält. Im Gelände, also Enduros und Crosser, die benötigen viel Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen. Auf der Straße, Tourer und Chopper, benötigen eine gesunde Mischung mit einem hang zu Drehmoment. Rennerle brauchen viel Leistung und verzichten dafür auf Drehmoment. Dafür bewegen die sich ja immer im hohen Drehzahlbereich. Manche Motoren besitzen eine Saugrohrverlängerung mit Umschaltung auf eine kürzere Ansauglänge. Anfahren langes Rohr, weil mehr Drehmoment, hohes Tempo gewünscht gleich kurzes Saugrohr für viel Leistung. |
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#10
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Hallo Michael, die Antwort war jetzt echt gut! Grüße Jörg
__________________ Ohne zu suchen, habe ich eine Prinzessin gefunden! Wir zwei sind eine wunderbare Kombination des Universums! C.S. + J.T. |
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#11
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| Zitat:
Da die Leistung immer ein Produkt aus Drehmoment und Drehzahl, kann man das nicht trennen. Also ist es völlig egal, wie ein Motor aufgebaut ist, wenn die bei der gleichen Drehzahl das gleiche Drehmoment haben, dann haben die auch an dem Punkt die gleiche Leistung. Langhubige Motoren haben meist nur deshalb weniger Leistung, weil sie nicht so hoch drehen können, das ist Bauart bedingt. Kurzhuber drehen höher (bei den Rennmotoren bist 20000 upm) stellen das max Drehmoment im oberen Drehzahlbereich bereit und haben darum auch deutlich mehr Leistung. Wie Michael schon beschrieben hat, gibt es viele Möglichkeiten über die Konstruktion die Drehmomentkurve zu gestalten. Dazu vielleicht auch mal heir reinschauen Oiski! Poiski! Doppelpoiski! Zitat:
Zitat:
So, das war's erstmal.... Geändert von dermitderZR7 (06.09.2011 um 13:33 Uhr). |
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#12
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Jeanine : Drehmoment= Nm... Ein Newtonmeter ist das Drehmoment, das eine Kraft von einem Newton bei einem Hebelarm von einem Meter am Drehpunkt erzeugt.Kurz um...je größer die Brennkammer beim Motor...je höher die Nm. Und das ist die Kraft mit welcher Dich der Motor beschleunigt. Mehr Hubraum mehr Kraft...dann geht es über das Getriebe zum Ritzel..."Überstetzung". Weniger Zähne Vorne...schneller im Anzug aber langsamer in der Endgeschwindigkeit. Gruß Ingo. |
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#13
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Die beste Leistung liegt nicht da wo das höchstmögliche Drehmoment liegt Jenanine. Ich meine aber das wurde schon besprochen. Wenn du die Möglichkeit hast, dann setz dich mal auf ne 1000er möglichst mit 2 oder 3-Zylindern. Dann merkst du einen extrem deutlichen Unterschied zu deiner Maschine (wenn ich nicht irre 600 Kubik bei 4 Zylindern). Du brauchst die Drehzahl um vorwärts zu kommen (etwa bei 6000-7000 wird das wohl einsetzen), mit der 1000er kommt schon bei 3000 so ein Schub wie bei dir erst bei 6000. Die maximale Leistung liegt trotzdem erst weiter oben im Drehzahlband an. Gleiches (mit dem Drehmoment in niedrigen Drehzahlbereichen) gilt übrigens auch für Dieselfahrzeuge im Vergleich zu Benzinern. Kennst du doch bestimmt (oder?), dann bei nem Diesel schon - je nach Fahrzeug - bei 1700 Umdrehungen die Kraft loszieht, allerdings nur bis vll 2.500 Umdrehungeh anhält. Bei nem Benziner musst du erstmal Drehzahl geben (3.500 aufwärts) um die Kraft auszunutzen. Auch hier gilt - je mehr Hubraum, desto früher kommt das Drehmoment zum tragen. So das Praxisnahe, genaue physikalische Sachen siehst du ja bei Michael´s Post. Schönen Gruß |
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#14
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Ich habe hier mal eine Seite gefunden....wo man sich durchklicken kann und alles gut beschrieben wird.........Gruß Jürgen.... Norbert's Motorrad Seiten - Gangdiagramm/Fahrwiderstandsdiagramm/Zugkraftdiagramm und Fahrleistungen um die Übersetzung zu ändern |
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#15
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| Zitat:
Motorradvergleich mit über 959 Modellen von 21 verschiedenen Herstellern! - Krad24.de - Faszination Motorrad online erleben! |
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