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  #1  
Alt 10.06.2011, 00:23
Benutzerbild von Flash
Moderator
 
Registriert seit: 25.05.2011
Ort: zu hause
Motorrad: Banditmischling
Beiträge: 3.988
Standard Motorradgeschichte

Wie seid ihr zum Motorrad fahren gekommen (wer oder was hat euch infiziert)?

Ich fuhr schon als Knirps auf dem Tanksitzend mit meinem Opa.
Und wollte schon Pocketbike fahren wo ich noch nicht mal auf dem Fahrrad sitzen konnte.
Erlaubt wurde mir immer nur das Go-Kart fahren (2Räder zu viel)
Das war mein erstes "Auto"
YouTube - ‪Prototyp‬‏

Später als ich die Spiele auf dem PC noch 2D waren hat mir dann
Road Rash den letzten fehlenden Schubser gegeben.
Mit 15 1/2 ging es dann endlich ab zur Fahrschule ( Ich mach doch keinen Mofaschein und lass mich von anderen auf dem Fahrrad überholen )
Zur vorletzten Fahrstunde sagte ich zu meinem Fahrlehrer:
In 2 Jahren schiebst du mir die da raus (Honda 800ccm das war die große von seinen beiden Fahrschulmopeds)
und bekam ein Grinsen zurück.
Mit dem Lappen in der Tasche und der Susi vor der Tür (leider nur ne Choper)
gings bei Wind und Wetter auf die Straße, selbst die 90Km (mit 80Km/h) zum Weihnachtsmarkt in den Harz waren kein Ding. (um die 0-1°C)
(das ganzjahreskennzeichen wurde genutzt)
Manche nennen das "krank" Ja gut ich zwäng mich aber auch bei 40°C im Schatten noch in die Kombi

Ihr seid drann...
__________________
Schön fahren, statt schnell fahren.
also schön schnell
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  #2  
Alt 10.06.2011, 06:54
Frestyle Fahrer
 
Registriert seit: 09.11.2010
Beiträge: 887
Standard AW: Motorradgeschichte

Was heißt hier "leider nur ne Choper"??? Also bitte...

Aber zum Thema: Mir ging es ähnlich, schon als Knirpschen durfte ich das erste Mal auf einem Motorrad sitzen (hatte dabei auch gleich den ersten Kontakt mit dem heißen Auspuff, weil kurze Hosen und keine Schuhe. Und nein, wir sind NICHT gefahren ). Als ich alt genug für den Mofa-Führerschein war, sprachen meine Eltern ein vehementes Verbot dagegen aus. Also weiter Fahrrad fahren und neidvoll hinterher schauen, oder doch eher mit dem Fahrrad davon fahren? . Beim Autoführerschein war kein Geld für den Motorradschein da. Dann kamen die Kinder. Und vor fünf Wochen war dann endlich der große Augenblick gekommen und ein lang geträumter Kindheitstraum ist wahr geworden, die erste Fahrt OHNE Fahrlehrer mit dem Schein in der Tasche.

Sonnige Grüße
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  #3  
Alt 10.06.2011, 10:32
.
 
Registriert seit: 16.02.2011
Beiträge: 1.367
Standard AW: Motorradgeschichte

Bei mir was das Zimmer vollgepinnt mit den Bildchen, was damals so "in" war: Laverda Jota 1000, Ducati 900ss, MV Agusta 900, Honda CB 750, Kawasaki Z900 und Z1000......

Mofa und Mokick und Kleinkraftrad hab ich ausgelassen - keine Kohle..

Nach der Bundeswehr, Führerschein nachgeholt und Motorrad gefahren ... dann wieder nicht gefahren... Familie... dann wieder gefahren...mal wieder keine Kohle, also nicht gefahren.... und jetzt wieder fahren. Vermutlich auch, bis ich ohne fremde Hilfe nicht mehr auf den Bock komme...

.... und sollte ich mal in die Verlegenheit kommen, das ist das Objekt der Begierde, die ich mir noch als Zweitmoppet in die Garage stellen würden:


Geändert von dermitderZR7 (10.06.2011 um 10:39 Uhr).
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  #4  
Alt 10.06.2011, 10:54
Benutzerbild von Josch
Bald-Kiloemmenbesitzerin
 
Registriert seit: 12.04.2011
Ort: Peine
Beiträge: 46
Standard AW: Motorradgeschichte

Mit 4 oder 5 Jahren sah ich das erste Mal ein Motorrad aus der Nähe. Bin mit meinem Freund die ganze Zeit drumrum geschlichen, bis der Besitzer kam und uns mal Probesitzen lies. Ich war begeistert. Dann durfte ich mit ca. 10 Jahren mal bei meinem Großcousin ein paar Meter mitfahren. Dann mit 15 und 16 ein paar mal bei einem Freund. Alles Maschinen von 125 ccm aufwärts. Auf einem Mofa, Roller oder Moped saß ich noch nie, das hat mich auch nie interessiert. Das Zweirad muss schon bissl was her machen. Als Stadtkind brauchte ich auch keinen motorisierten Unterbau um von A nach B zu kommen. Habe da lieber gespart und dann gleich Auto und Motorrad zusammen gemacht. Danach habe ich von meiner Mutter ihre 125er geschenkt bekommen und habe sie 4 Jahre regelmäßig ausgeführt. Sie war mein einziges Fahrzeug und musste daher auch schon mal Nachtfahrten bei Regen aushalten. Nur im Winter blieb sie in der Garage. Im Erzgebirge machte mir eine Winterfahrt nicht wirklich Spaß. Auch wenn ich heute am liebsten eine 1000er MZ möchte, würde ich DIE kleine 125er Suzuki sofort noch mal kaufen, wenn ich sie irgendwo sehe.
Die Begeisterung für Motorräder habe ich sicher von meiner Mutter geerbt. Sie ist als Mädchen auch gern gefahren. Nur nach einen schweren Unfall (Schädelbruch) erstmal ca. 20 Jahre nicht mehr auf eine Maschine gestiegen. Aber nur weil wir dann erstmal kamen und sie den 4-rädrigen Motorsport für sich entdeckt hatte.
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  #5  
Alt 10.06.2011, 10:57
Benutzerbild von Claire
Taunuselse
 
Registriert seit: 19.05.2009
Ort: Taunus
Motorrad: demnächst KTM Duke 790
Beiträge: 4.873
Standard AW: Motorradgeschichte

Als Kind war ich immer neidisch auf andere Kinder, deren Eltern Motorrad fuhren und sie hinten drauf saßen...
Mein Vater hatte uns immer erzählt, dass er früher mit dem alten Nachkriegsmotorrad seines Vater über den Hof fuhr,
und wie viel Freude ihm das gemacht habe.

Klar wollte ich dann irgendwann auch den Schein machen. Aber zum 18. reichte es nur für den Autoführerschein und meine Mutter hätte nie erlaubt, dass ich Motorrad fahre.
Dann ging ich studieren, bin ausgezogen und hatte natürlich kein Geld.
Das erste und einzige Mal als Sozia bin ich dann im Oktober 2007 auf der Z1, Baujahr 1974 mitgefahren! Ein geniales Erlebnis. Seitdem bin ich totaler Fan der Z und Zephyr geworden und mein Traum vom Motorradfahren rückte wieder näher. Als ich nach dem Studium anfing zu arbeiten war dann schnell klar, dass ich meinen Traum nun bald verwirklichen könnte.

Nun fahre ich seit Ende August 2009 mit meiner ER6n, Baujahr 2006; mit der ich schon die Prüfung gemacht habe.

Mein Traummotorrad ist und bleibt die Z1. Aber als Zweitmotorrad könnte mir die Zephyr 750 SEHR gefallen (in dieser Farbe):
Google-Ergebnis für http://www.zephyr-weinheim.de/mediac/400_0/media/P6020007.JPG

Dennoch wird mein nächstes Bike (kein Zweitbike) wohl eine Honda.
__________________
**Das Kuriose an Haaren ist, dass sie nie richtig liegen, wenn sie es sollen und nur dann richig sitzen, wenn es keinen juckt.**
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  #6  
Alt 10.06.2011, 11:05
Frestyle Fahrer
 
Registriert seit: 09.11.2010
Beiträge: 887
Standard AW: Motorradgeschichte

Zitat:
Zitat von dermitderZR7 Beitrag anzeigen
Vermutlich auch, bis ich ohne fremde Hilfe nicht mehr auf den Bock komme...
Jan, und wenn es mit der zweirädrigen Variante nicht mehr klappt, dann lässt dir von OCC ein schickes Trike bauen . Geht bestimmt auch mit Kran zum Draufhieven.
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  #7  
Alt 10.06.2011, 18:43
Benutzerbild von uwanbe
Scout
 
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Ort: Berlin Pankow
Motorrad: Suzuki Volusia 800
Beiträge: 961
Standard AW: Motorradgeschichte

Hallöle
so wie die Sache hier aussieht, seid ihr alle als kinder infiziert worden. ich denke wenn man älter wird hat man nicht mehr so den schneid zum Bike. Ich habe als 10 jähriger meinen Vater bemitleidet, der eine 175 Jawa ( tschechenmodell ) versuchte in die Gänge zu kriegen. Mehr oder sehr oft weniger war der Fall. Mit 16 bot mir einer ne 350 er Jawa und da mein Vater immer Streß mit seinem Bock hatte, gab er mir keine Zustimmung. Natürlich hätte ich die 350 er noch nicht fahren können, offiziell, Möglichkeiten gab´s immer. Irgendwann hat man sich doch ein Bike zugelegt bis die Familie kam. Dann war erst mal Schluß, weil kein Geld, oder keine Zeit oder oder oder. In der Zeit habe ich nur vom Schauen und Schmachten gelebt (bezüglich des Bikes). Nun steht wieder eines vor der Tür. Natürlich ein **CHOPPER**. Macht viel Spaß.
Gruß Uwe
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Gruß Uwe
"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen."
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  #8  
Alt 10.06.2011, 18:53
Benutzerbild von tobi-tj
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Standard AW: Motorradgeschichte

Hier auch mit 16 den Mofa 25 Führerschein gemacht (irgendwie komisch oder?) und bis 18 damit gefahren... Naja dann eben Auto und Motorradführerschein kombiniert gemacht. Mein erstes eigenes Maschinchen (nachdem ich diverse 125 ccm Choppers der Eltern ausgefahren habe) war eine GS-500-E, gekauft von einem jungen Mann, der diese wegen Nachwuchs abzugeben hatte.. Diese hat mir nach 2 Jahren auf der Autobahn den Dienst versagt, und da ich eh offen fahren durfte eine ZR-7s geholt. Hm, mit der ZR-7s also ca. 5000km gefahren, dann musste ich sie leider abgeben, ebenfalls wegen Nachwuchs. Zwischenzeitlich hat mein Nachbar eine alte Zephyr 1100 bei der nichts mehr nach Motorrad aussah in der Garage liebevoll restauriert. Daher bin ich auch Zephyr Fan geworden. 7 Jahre später (also, ende letztes Jahr) habe ich dann zugeschlagen. Zephyr 550, die kleine für den Wiedereinstieg. Jetzt nach einem Jahr wünschte ich mir die Zephyr 750, oder sollte ich gleich auf 1100 gehn? Mal sehen was mein Budget bis Ende der Saison sagt....
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The Power of Dreams
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  #9  
Alt 10.06.2011, 18:55
Benutzerbild von tobi-tj
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Standard AW: Motorradgeschichte

Zitat:
Zitat von Claire Beitrag anzeigen
Ein geniales Erlebnis. Seitdem bin ich totaler Fan der Z und Zephyr geworden und mein Traum vom Motorradfahren rückte wieder näher. Als ich nach dem Studium anfing zu arbeiten war dann schnell klar, dass ich meinen Traum nun bald verwirklichen könnte.


Mein Traummotorrad ist und bleibt die Z1. Aber als Zweitmotorrad könnte mir die Zephyr 750 SEHR gefallen (in dieser Farbe):
Google-Ergebnis für http://www.zephyr-weinheim.de/mediac/400_0/media/P6020007.JPG

Dennoch wird mein nächstes Bike (kein Zweitbike) wohl eine Honda.
Hi Claire, warum denn eine Honda wenn du dir die 750er Zephyr wünschst?

Gruß
Tobias
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The Power of Dreams
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  #10  
Alt 10.06.2011, 19:08
Benutzerbild von Sysanne
Motorradkindergarten
 
Registriert seit: 05.06.2010
Ort: Am Deutschen Eck
Beiträge: 1.275
Standard AW: Motorradgeschichte

Als ich 14 oder 15 war hat mein Bruder mich auf seine Kreidler oder Florett (oder wie war der Name noch mal? ) gesetzt. Kurze Einweisung.......... Da Gas, dort Kupplung, und die Bremse. Ich bin gegen eine Wand geeiert! Seitdem hatte ich ein Trauma. Ich hatte Angst vor Zweirädern!

Und nun dachte ich .....machste mal den Mopped-Führerschein........damit du deine Ängste davor verlierst.

Ganz ehrlich, es kommt auf meine tägliche Verfassung an. Manchmal fahre ich gerne, ........und an manchen Tagen kann ich mich nicht drauf setzen.... bekomme schon nur beim Gedanken schwitzige Hände.

Krass, oder?

Ich denke ........ ich brauche mehr Zeit um Erfahrung zu sammeln und um selbstsicherer zu werden.

Leider kann ich den Kopf nicht ausschalten
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  #11  
Alt 11.06.2011, 10:41
Benutzerbild von Ina1
Anfängerin
 
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Ort: Bayreuth
Beiträge: 128
Standard AW: Motorradgeschichte

Bei mir fing alles 2009 an. Mein Sohnemann (da noch 6 Jahre) äußerte den Wunsch auch mal mitfahren zu dürfen. Da ratterte mein Hirn: Wenn er mitfährt, muss ich zuhause bleiben. Hmmmm

Bis zu dem Zeitpunkt war ich der Meinung ich bin ne gute Sozia und muss nicht selber fahren können. Ich war auch sehr skeptisch, da ich als Jugendliche den Mofaführerschein gemacht hab und dann mit meinem Gangmofa nicht zurecht kam.

Lange Rede, kurzer Sinn. Es war ne Entscheidung fällig. Wenn ich nicht zuhause sitzen wollte, muss ich selbst fahren. Klare Sache. Daraufhin hab ich mich zur Theorie angemeldet. Das ging ganz gut da ich als langjährige Autofahrerin schon einiges an Erfahrung im Straßenverkehr mitgebracht habe.

Bei der 1. Fahrstunde allerdings kamen dann Zweifel auf ob ich das überhaupt schaffen kann. Ich kann euch sagen ich hatte vor jeder praktischen Stunde Bauchweh. Kaum saß ich aber auf dem Bock drauf und war ein paar Meter gefahren war die ganze Aufregung verschwunden und ist der vollen Konzentration gewichen. Irgendwann hab ich dann angefangen vor der Fahrstunde nen Ramazotti zu kippen um meinen Bauch zu beruhigen. Das hat mir echt geholfen.

Theorie dann im 2. Anlauf geschafft und die Praktische auf Anhieb. Mir ging es dann mit dem eigenen Motorrad wie Sysanne. Keine Fahrt ohne vorherige Aufregung mit Bauchweh. Und ich kann den Kopf auch nicht ausschalten. Letztes Jahr dann die große Überwindung im Gebirge einen Pass zu fahren. Wir hatten Sprechfunk in den Helmen, das hat mir sehr geholfen. War ein bisschen wie Fahrschule. Und was war ich Stolz als ich das geschafft hatte.

Ich hab den Füherschein bestanden und ich werde wieder fahren. Aber alles der Reihe nach. Erst mal muss ich wieder hinten drauf mitfahren können und mein Fahrrad wieder beherrschen. Mir reißt das Motorrad ja nicht aus. Ist jetzt meines und wird auch nicht verkauft.
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  #12  
Alt 11.06.2011, 14:07
Jürgen
Gast
 
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Standard AW: Motorradgeschichte

Also meine Geschichte beginnt im letzten Jahrhundert........
Geerbt habe ich die Gene glaub ich von meinem Vater, das erste Fz. an das ich mich erinnere war ein Motorrad später wegen Familienzuwachs ein Gespann...
Nur das er es nicht wollte, sondern musste, ein Auto war zu teuer......

Als Kinder hatten wir im alter 10-13 nur 3 Ziele.....Bolzplatz ...Freibad....oder Schrottplatz....das war der Renner......da gab es alles was Jungen-herzen höher schlagen lässt von der 98er bis 800er.....
nach 2-3 Std aufräumen konnten wir dann unsern Traum mitnehmen.....er sagte nur immer, legt euch nicht auf die Schnauze und lasst euch nicht packen....
Der Dorf-Polizist machte schon immer einen Bogen um unsere Ecke.

Mit 16 dann den Führerschein für 50ccm, da gab eine Maico, passte aber auch der 125er und 250er Zyl. drauf.

Mit 18 gab es dann den 1er...für alles offen, ja und seit dem bin ich auf 2 Rädern unterwegs......
Habe es auch schon mal mit dem Motorradsport versucht, aber nach dem Tot meines Trainingspartners (beim Rennen in Le Mans) abgebrochen.

Gefahren habe ich so an die 100 Modelle aller Marken, angemeldet ( also mein Eigen so ca 30)..........Abflüge 5 oder 6....nur einmal das Schulterblatt gebrochen..( da war mein Schutzengel gerade im Urlaub )...........

Spaß macht es immer noch, nur nicht mehr so schnell......Gruß Jürgen
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  #13  
Alt 11.06.2011, 18:32
Motorrad Schrauber
 
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Standard AW: Motorradgeschichte

Auch bei mir fing es schon im frühen Kindesalter an. Als ich noch ein kleiner Knirps war, gabs draußen bei meiner Oma, die sehr außerhalb an einem Feldweg wohnt, immer Ostereiersuchen von unserer örtlichen Feuerwehr. Dort war dann auch immer ein Herr mit Motorrad und Beiwagen dabei, der die kleinen Kids einmal hoch und runter über den holprigen Feldweg gefahren hat. Schon das hat Laune und mir persönlich Lust auf mehr gemacht.

Direkt als es ging kam dann der Mofaführerschein. Schnell waren mir die 30 km/h zu wenig und ich nahm eine Drossel raus. 50 waren dann zumindest innerorts ganz angenehm. Als ich dann mit dem Roller regelmäßig in den Nachbarort zur Schule gefahren bin kam die nächste Drossel raus und er lief 80.

Das Interesse für Rennsport war bei mir schon seit Ende der Grundschulzeit groß. Immer Motorrad-Straßen-Weltmeisterschaft, Superbike WM und natürlich auch Formel 1 verfolgt.

Dann fing ich an Geld zu sparen, den Roller in eine Rennmaschine umzubauen. Die fuhr ich dann auch bei einigen Sprintrennen auf abgesperrter Strecke, aber eben auch auf der Straße. Ich muss einen guten Schutzengel gehabt haben, das mir damals nie was passiert ist und ich auch sonst niemandem geschadet habe.

Als die Sprintrennen nicht zum gewünschten Erfolg führten, weil das Geld nicht für das beste Setup reichte, gab ich es dann endlich auf. Dann wurde für Auto+Führerschein gespart. Schon damals war der wunsch nach dem Motorradschein da, aber meine Eltern spielten das "solange du deine Füße unter unserem Tisch hast"-Veto aus und verboten mir den zusätzlichen Schein. Auch aus Angst, dass ich mich mit dem Motorrad unter dem nächstbesten LKW oder Trekker festklemme und mit der guten Begründung, dass mein restliches Geld sonst ohnehin nicht für ein Auto reichen würde.

Nun, drei Jahre nach dem Autoführerschein, wo ich nurnoch gelegentlich mit dem Roller meiner Schwester rumgefahren bin, aus Freude an zwei Rädern =) hab ich endlich finanziell wieder die Möglichkeit und die Freiheit den Motorradschein zu machen.

Von einer schicken Supersportler träume ich schon seit der Rollerzeit, wahrscheinlich auch dank Valentino Rossi gefällt mir die R6 schon immer sehr sehr gut. Aber auch die Kawasaki Ninja hinterließ bei mir schon immer einen bleibenden Eindruck. Mit jedem Werbespot den ich von ihr sah. Nun gibt es die Kawasaki Ninja 250R und wahrscheinlich wird diese mein erstes gefährt. Höchstwahrscheinlich werde ich sie dann wohl gegen eine ihrer großen Schwestern eintauschen, sobald ich darf und das Geld dafür ausreicht.

Maschinen von denen ich träume werde ich dem Thread hier dann wohl noch hinzufügen, wenn es mal soweit ist.

Bis dato gibts für mich 3 Traummaschinen und das sind von Yamaha die R1 und R6 und von Kawasaki die Ninja ZX 10-R.
__________________
Das Absinken der Motordrehzahl korrigiert der Fahrer mit dem Gasdrehgriff am Lenker.
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  #14  
Alt 12.06.2011, 08:01
Frestyle Fahrer
 
Registriert seit: 09.11.2010
Beiträge: 887
Standard AW: Motorradgeschichte

Zitat:
Zitat von dermitderZR7 Beitrag anzeigen
.... und sollte ich mal in die Verlegenheit kommen, das ist das Objekt der Begierde, die ich mir noch als Zweitmoppet in die Garage stellen würden:

Hallo Jan,

die hab ich gestern bei unserem BMW-Händler stehen sehen, als wir nseren Supersportler endlich nach Hause geholt haben. Sieht in Natura sehr viel schöner aus auf dem Bild aus!

Sonnige Grüße
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  #15  
Alt 12.06.2011, 12:50
.
 
Registriert seit: 16.02.2011
Beiträge: 1.367
Standard AW: Motorradgeschichte

Zitat:
Zitat von TheSmallGrey Beitrag anzeigen
Hallo Jan,

die hab ich gestern bei unserem BMW-Händler stehen sehen, als wir nseren Supersportler endlich nach Hause geholt haben. Sieht in Natura sehr viel schöner aus auf dem Bild aus!

Sonnige Grüße
*sabber*

... war vielleicht auch noch ein Preisschildchen dran ....???
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