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  #1  
Alt 10.05.2018, 14:30
Sozius
 
Registriert seit: 10.05.2018
Beiträge: 4
Frage Kaufberatung günstiges Alltagsmotorrad

Hallo Zusammen!

Ich fange erstmal mit dem Fragenkatalog an und schreibe alles weitere dann weiter unten:


Zur Person

1. Wie alt bist du?
-> 25
2. Wie groß/schwer bist du?
-> ~1,75m / ~75kg
3. männlich oder weiblich?
-> männlich
4. Hast du irgendwelche Handicaps? Probleme mit dem Rücken, den Knien etc.?
-> Nein
5. Wohnort oder Region
-> Bochum

Zum Motorrad

6. Chopper, (Reise-) Enduro,Crosser,Supermoto,Naked Sporttourer
oder Supersportler?
-> Tendenz zum Sporttourer aber eigentlich keine fixe Vorstellung
7. Wie viel darf das Motorrad maximal kosten?
-> ~2000€ - je weniger desto besser
8. Gebraucht oder neu?
-> Gebraucht!
9. Welche Leistung (PS) / Welcher Hubraum ist wünschenswert?
-> Ist für mich erstmal sekundär
10. Zu welchen Anteilen wird das Motorrad im Stadtverkehr, auf der Landstraße, Autobahn, Rennstrecke bewegt?
-> Hauptsächlich Stadtverkehr & Autobahn, gelegentlich auch mal Landstraße, Rennstrecke ist nicht vorgesehen
11. Fahrbetrieb mit Sozia/Sozius?
-> Wenn dann nur sehr selten
12. Ist Stauraum für Gepäck notwendig?
-> Ein bisschen Stauraum wäre wünschenswert
13. Wie wichtig ist ABS?
-> relativ wichtig


Ich habe 2012 meinen Motorradführerschein gemacht. Da ich mir dann aus finanziellen Gründen kein Motorrad leisten konnte, ist das ganze leider ein bisschen eingeschlafen, sodass ich seit meiner Fahrprüfung - außer hin und wieder ein bisschen 125er Roller - kein Zweirad mehr gefahren bin. Das möchte ich nun gerne ändern.

Daher meine erste Frage: Wie würdet ihr den Wiedereinstieg ohne Motorrad im Bekanntenkreis gestalten? Lohnt es sich einfach direkt eine Probefahrt zu machen, so ganz ohne Fahrpraxis? Oder besser erstmal für ein Wochenende oder so eins mieten?

Als nächstes stellt sich dann die Frage, welche Motorräder überhaupt in Frage kommen. Ich habe in diesem Thread: Beratung alltagstaugliches Motorrad bis 2300 Euro schon ein bisschen mitgelesen und bin dadurch auf die Sporttourer gekommen. Da ich mein Motorrad unter anderem gerne für den Arbeitsweg und gelegentliche Touren am Wochenende nutzen möchte scheint mir ein bisschen Stauraum sehr praktisch. Konkret sagen mir die Honda CBF 600 S und Suzuki GSF 600 S sehr zu. Außerdem bin ich aber auch auf die Kawasaki GPZ 500 (s) aufmerksam geworden, die über mobile.de sehr günstig zu haben ist. Wäre das auch eine Option? Habt ihr noch andere Modelle die für mich interessant sein könnten? Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass ich relativ kurze Beine habe.

Ich habe schraubertechnisch bisher leider keine Ahnung - das würde ich aber sowieso gerne ändern und wäre daher auch bereit, Zeit zu investieren und ein gebrauchtes Motorrad mit einigen (machbaren) anstehenden Reparaturen selbst wieder fit zu machen und dann zu fahren.

Könnt ihr mir konkrete Tipps zu für mich interessanten Maschinen machen? Worauf sollte ich beim Gebrauchtkauf achten? Kennt ihr vielleicht sogar aktuelle gute Angebote im Ruhrgebietsraum?

Viele Grüße und vielen Dank schon im Voraus,
BoMo
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  #2  
Alt 10.05.2018, 14:59
Benutzerbild von SiriBauer
Metal-Bikerin
 
Registriert seit: 12.05.2017
Ort: Ennepe-Ruhr-Kreis
Motorrad: Street Triple R
Beiträge: 218
Standard AW: Kaufberatung günstiges Alltagsmotorrad

Hallo BoMo,

spontan würde ich da noch die Kawasaki ER-6f in den Raum geworfen
Die ersten Jahrgänge (ab 2006) sollten evtl. für um die 2.000 € - auch mit ABS - zu finden sein.
Auch eine Suzuki GS 500 mit (Halb-)Verkleidung sollte es zu kaufen geben. Leider gibt's die wohl nur ohne ABS ...

Was du bei dem Kauf beachten solltest, wäre grundsätzlich schon mal der gute optische Zustand. Ist kein Garant für ein gepflegtes Motorrad, kann aber ein Anhaltspunkt sein. Am besten wäre es, wenn das Fahrzeug Scheckheft gepflegt wäre. Je nach Alter, Fahrleistung und Anzahl der Halter wäre das aber nicht unbedingt ein Ausschlusskriterium. Wichtig wäre - in meinen Augen - ein regelmässiger Ölwechsel und ein Nachweis, dass die wichtigen Inspektionen gemacht wurden (z.B. Einstellung/Prüfung des Ventilspiels).
Zudem solltest du dir die Verschleißteile ansehen. Wie sehen die Räder aus und wie alt sind sie? Wie sieht die Kette und die Ritzen aus? Wie "dick" sind die Bremsklötze (müssen sie bald getauscht werden) und wann wurde die Bremsflüssigkeit das letzte Mal gewechselt? Sind alle Schläuche in einem guten Zustand?
Und zu guter Schluss: Welches Bauchgefühl hast du bei dem Verkäufer?

Nützlich wäre es auch, wenn du einen erfahrenden Biker mitnimmst, der im Idealfall die Maschine gut kennt. Der sollte die Probefahrt machen. So können evtl. "komische" Geräusche schnell identifiziert werden, die auf einen möglichen Schaden schließen lassen können.

Viele Grüße
Siri
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  #3  
Alt 10.05.2018, 15:21
Sozius
 
Registriert seit: 10.05.2018
Beiträge: 4
Standard AW: Kaufberatung günstiges Alltagsmotorrad

Hallo SiriBauer,

vielen Dank für deine schnelle und hilfreiche Antwort!
Ja, ich habe bisher generell das Gefühl dass die Maschinen in meinem Preisrahmen nur im seltensten Fall ABS haben... Aber gut, ich kann mich auch mit einer Maschine ohne ABS anfreunden. Die Kawasaki ER-6f sagt mir optisch auf jeden Fall schon sehr zu, danke für den Tipp! Was ich bisher gefunden habe lag nur leider preislich deutlich über meinen Möglichkeiten - ich halte die Augen aber weiter offen.

Die Suzuki GS 500 ist auch ein guter Tipp, da gibt es hier in der Umgebung auch scheinbar einiges in meiner Preisregion.

Ich bin auch noch auf die Yamaha XJ600 Diversion aufmerksam geworden. Die finde ich optisch zwar jetzt nicht umwerfend aber es gibt sie teilweise schon sehr günstig. Hat dazu jemand Erfahrungen für mich?

Deine Hinweise zum Kauf werde ich auf alle Fälle auch beherzigen. Leider kenne ich keinen (erfahrenen) Biker, den ich mitnehmen könnte. Ich hatte aber schon überlegt, mir im Vorfeld eine Werkstatt in der Nähe zu suchen und die im Rahmen der Probefahrt zu bitten mal grob über die Maschine drüber zu gucken.

Viele Grüße,
BoMo
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  #4  
Alt 10.05.2018, 15:26
Benutzerbild von SimOnTheBike
Fortschreitender Anfänger
 
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Beiträge: 1.527
Standard AW: Kaufberatung günstiges Alltagsmotorrad

Deine Vorauswahl ist nicht schlecht, soweit es die Suzi und die Honda betrifft. Wie gut die Kawa ist weiss ich nicht. Aber ich hätte alternativ noch die Yamaha XJ600. Ob es für die XJ6 reichen wird weiss ich gerade nicht, wage ich aber zu bezweifeln. Auch ABS wird evtl schwierig. Vielleicht richtest Du dein Auge auch mal in Richtung Suzuki Freewind, BMW F650 und Honda Transalp. Oder ein ganz guter Tipp ist mMn noch die Honda Deauville 650. Die hat zwar gesichert kein ABS, aber kommt mit interiertem Koffersystem, was die Linie schlank hält. Zumindest schlanker als bei Nachrüstlösungen. Außerdem hat sie Kardanantrieb was Kette fetten, reinigen und wechseln entfallen lässt.

Was dein Fahrkönnen angeht solltet Du, soweit Du sonst keinen kennst der ein Moped besitzt, vielleicht mal bei (d-)einer Fahrschule reinschauen und ein paar Auffrischungsstunden nehmen. Schaden kann es nicht um wieder reinzukommen. Direkt ein Motorrad mieten, oder eine Probefahrt machen, halte ich für keine gute Idee. Wenn Du damit fällst wird es nur unangenehm, weil Du vielleicht auch direkt ein Stück weit von Zutrauen verlierst.
__________________
Gruß Simon
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  #5  
Alt 10.05.2018, 15:46
Sozius
 
Registriert seit: 10.05.2018
Beiträge: 4
Standard AW: Kaufberatung günstiges Alltagsmotorrad

Hi Simon!

Vielen Dank für deine Rückmeldung. Das mit der Fahrschule ist eine super Idee, ich habe direkt mal welche angeschrieben und nachgefragt ob einzelne Motorradstunden möglich wären.

Die XJ600 habe ich auch im Auge, gerade wegen des günstigen Preises.
Die Deauville 650 habe ich mir angesehen finde die aber leider optisch gar nicht ansprechend... Wie hoch ist der Aufwand bzgl. Kette fetten/reinigen/wechseln denn einzuordnen?

Vielen Dank und viele Grüße,
BoMo
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  #6  
Alt 10.05.2018, 16:26
Benutzerbild von SiriBauer
Metal-Bikerin
 
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Ort: Ennepe-Ruhr-Kreis
Motorrad: Street Triple R
Beiträge: 218
Standard AW: Kaufberatung günstiges Alltagsmotorrad

Zitat:
Zitat von BoMo Beitrag anzeigen
Wie hoch ist der Aufwand bzgl. Kette fetten/reinigen/wechseln denn einzuordnen?
Ich finde den Aufwand nicht all zu hoch. Ich säubere meine Kette einfach jedes Mal, wenn ich die Maschine putze. Dazu bocke ich sie auf, lege den Kettenmax an und lasse Reinigungsmittel (oder einfach Spiritus) drüber laufen. Danach einfach wieder fetten, mind. 30 min warten und Spaß haben
Aufwand ohne die Wartezeit würde ich max. auf 15 - 20 min schätzen.

Ketten spannen ist ebenfalls nicht viel Zeit aufwendiger. Die Installation eines neuen Kettenkost schon. Aber das fällt - je nach Fahrweise - auch erst nach ca. 40.000 km an und kann bei einer Werkstatt gemacht werden. Preis kenne ich leider nicht. Habe es damals bei der Kawa durch meinen Freund machen lassen ...

Viele Grüße
Siri
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  #7  
Alt 10.05.2018, 16:33
Benutzerbild von SimOnTheBike
Fortschreitender Anfänger
 
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Ort: Rhein-Sieg-Kreis
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Beiträge: 1.527
Standard AW: Kaufberatung günstiges Alltagsmotorrad

Siri hat in gewisser Weise Recht. Die Kettenpflege ist jetzt nicht Der riesige Aufwand, aber ich gestehe, dass es mir lästig ist.
Trotz, bzw. obwohl ich auch auch noch einen automatischen Kettenöler nutze. Aber das Ding macht mich persönlich wahnsinnig, weil es sich einfach nicht richtig einstellen lässt. Entweder läuft die Kette nahezu trocken oder man kommt vor lauter Öl um.

Aber das ist jetzt nicht das Thema.
Kette oder nicht ist eine Frage des persönlichen Geschmackes, denke ich.
Ich mag es nicht und so gedenke ich irgendwann auf Kardan zu wechseln.
Was dir gefällt, musst Du für dich herausfinden.
__________________
Gruß Simon
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  #8  
Alt 10.05.2018, 17:36
Benutzerbild von Ronin
alias Viking
 
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Standard AW: Kaufberatung günstiges Alltagsmotorrad

Mit Hauptständer dauert das reinigen und ölen der Kette kaum mehr wie 10Min.
Aber um das mit der Kette hier mal abzukürzen du hast im Prinzip eh keine Alternative zu der Kette den für deine Preisvorstellung gibt es keine Maschine mit einem anderen Antrieb die auch noch ABS hat außer eine sehr Alte, da ist das ABS aber nach heutiger Sicht nutzlos.
Ich würde in der Preisklasse eh nicht so auf ABS bestehen den gerade die frühen Generationen sind mehr schlecht als recht.

Mein Tipp wäre auch die Kawasaki ER6 allerdings muss man da eher mit 3000-3500€ rechnen.
Das Problem je alter man kauft desto eher kann es dazu kommen das was dran ist und du hast keine Schrauber Erfahrung also kann es schnell passieren das du das gesparte Geld zu nächsten Werkstatt trägst.
Daher würde ich jedem raten der selbst nicht schrauben will oder kann lieber etwas mehr auszugeben und eine jüngere Maschine zu bekommen und prozentual auf der sicheren Seite zu sein.

Ach und ich würde Siri Punkte auf was du achten solltest noch erweitern schau mal das die Maschine nicht zu lange gestanden hat, den je länger sie steht ohne Bewegt zu werden desto größer die Gefahr von Standschäden.
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Geändert von Ronin (10.05.2018 um 17:42 Uhr).
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  #9  
Alt 10.05.2018, 17:44
Benutzerbild von Bredi
Blümchenpflücker
 
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Standard AW: Kaufberatung günstiges Alltagsmotorrad

Zitat:
Zitat von Ronin Beitrag anzeigen
, da ist das ABS aber nach heutiger Sicht nutzlos.
Ich würde in der Preisklasse eh nicht so auf ABS bestehen den gerade die frühen Generationen sind mehr schlecht als recht.
Erzähle mal deine Erfahrung.......
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--Gruß Jens--
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  #10  
Alt 10.05.2018, 17:58
Benutzerbild von Ronin
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Schau dir die allein die Reaktionszeiten an.
Dazu konnte ich sehen wie bei Fahrdynamiktraining (2008) die Bremswege im Vergleich zu den Maschinen ohne war.
Daher halte ich persönlich erst etwas von ABS ab der 4 Generation, um 2006.
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  #11  
Alt 10.05.2018, 18:18
Benutzerbild von Bredi
Blümchenpflücker
 
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Standard AW: Kaufberatung günstiges Alltagsmotorrad

Die ABS-Syteme der ersten und zweiten Generationen hatten tatsächlich einen etwas längeren Bremsweg, natürlich pulste der Lenker bei einer Vollbremsung,nun kommt mein "aber"........ich denke mal gerade Fahranfänger werden bei einer "Schreckbremsung" dazu neigen das Vorder-oder auch Hinterrad zum blockieren zu bringen.......bei Nässe noch schneller.....selbst das alte System meiner R brachte bei einer Vollbremsung mehr Sicherheit als ohne.
Beim meinem jetzigen System Bj. 2005 sehe ich nur Vorteile gegen ohne, auch wenn die Reaktionsdzeiten höher sein sollten, bei der CBF blockieren die Räder nicht..........bei der Hornet ist wesentlich mehr Vorsicht angesagt........das Hinterrad hinterlässt dann einen schönen schwarzen Strich auf der Strasse.
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  #12  
Alt 10.05.2018, 18:38
Sozius
 
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Standard AW: Kaufberatung günstiges Alltagsmotorrad

Hallo und Danke für eure Antworten!

Alles klar - das mit der Kette sollte dann kein Problem sein. :P Die Deauville 650 wäre wirklich das einzige Modell ohne, das in meinem Budget liegt, die sagt mir optisch aber leider einfach wirklich gar nicht zu.

Interessant, dass die frühen ABS Systeme sowieso kritisch zu betrachten sind...! Mal sehen ob ich vielleicht doch noch ein gutes Angebot für eine neuere Maschine mit ABS finde - ansonsten dann halt notgedrungen ohne...
Die Kawasaki ER6 sieht wirklich super aus, liegt aber preislich leider einfach ein bisschen außerhalb meines Budgets. Ich denke ich werde einfach mal die Augen offen halten, vielleicht finde ich ja noch was. Mit dem Schrauben hast du natürlich recht. Da ich aber ja auf jeden Fall gewillt bin, mich da ein wenig reinzufuchsen habe ich schon die Hoffnung, wenigstens kleinere Sachen selbst machen zu können.
Ich fasse mal die Modelle zusammen die ich jetzt so auf dem Schirm habe:
  • Honda CBF 600 S
  • Kawasaki ER6
  • Yamaha XJ600
  • Suzuki GS 500
  • Suzuki Freewind
  • BMW F650
Schon erwähnt aber aus optischen Gründen nicht so meins: Honda Transalp, Honda Deauville 650.
Kann vielleicht noch jemand was zur Kawasaki GPZ 500 (s) beisteuern?
Über weitere Vorschläge freue ich mich natürlich sehr. Falls jemand außerdem eine für mich interessante Maschine im Ruhrgebiet abzugeben hat, wäre ich natürlich auch sehr interessiert!

Nochmals Danke für eure Beratung und viele Grüße,
BoMo


EDIT: Kleine Korrektur: Ich habe jetzt nochmal abseits von mobile.de gesucht und bin auf eine günstige Kawasaki ER5 gestoßen. Wie schneidet die so im Vergleich zur ER6 ab?

Geändert von BoMo (10.05.2018 um 18:49 Uhr).
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  #13  
Alt 10.05.2018, 19:33
Benutzerbild von SiriBauer
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Zitat:
Zitat von BoMo Beitrag anzeigen
Ich habe jetzt nochmal abseits von mobile.de gesucht und bin auf eine günstige Kawasaki ER5 gestoßen. Wie schneidet die so im Vergleich zur ER6 ab?
Das ist im Grunde die Vorgängerin der Er-6 und mit der Suzuki GS 500 zu vergleichen. Und um das Tripel vollständig zu machen, kannst du dir auch noch die Honda CB 500 ansehen.

Die drei sehen sich sehr ähnlich und sollten auch vom Fahrverhalten ähnlich sein. Muss allerdings dabei sagen, dass ich nur die Suzi schon gefahren bin.
Es sind alles keine super Maschinen. Viele erfahrene Fahrer bemängeln das sehr komfortable abgestimmte Fahrwerk und die geringe Schräglagenfreiheit.
Als Anfänger sollte dich das aber nicht wirklich stören und zum fahren lernen sind die Maschinen absolut ausreichend

Was mir noch einfällt: Die Honda (?) NTV sollte den dreien relativ ähnlich sein. Allerdings ist es eine 600er und hat Kardan-Antrieb, wenn ich mich richtig erinnere ...
Über Preis und Fahrverhalten kann ich dir aber noch weniger als zu den anderen sagen

Viele Grüße
Siri
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einsteiger, kaufberatung, ruhrgebiet, sporttourer


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