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#1
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| Hier stimme ich dir auch nicht ganz zu. Da wir nunmal keine Idealspannungsquelle haben, geht halt einfach nicht, ändert sich die Spannung auch kontinuierlich mit dem Ladezustand der Batterie. Richtig vollgeladen liegt die Spannung bei ca. 13V. Aber diese Spannung verliert sie über die Nacht und pendelt sich bei 12,5- 12,8V ein. Diese Spannung kann auch als Leerlaufspannung der Batterie bezeichnet werden. Je mehr man die Batterie nun nutzt, fällt diese Leerlaufspannung ab. Das kann bis zu 11,5-11,8V passieren. Ist das aber der Fall, sollte man an die Batterie nichts mehr anschließen, weil man dadurch die Batterie einer Tiefentladung zufügen kann, was die Platten der Batterie beschädigen kann. Also kann eine 12V Batterie auch 12V haben und sie funktioniert immer noch, bzw. hat noch eine gewisse Ladung. Das ganze stimmt aber nur, wenn kein Ladegerät etc angeschlossen ist. Grundaussage ist, 13V sollte die Batterie nur haben, wenn sie gerade geladen wurde. Aber nicht 1-2 Tage später. Oder das Messgerät ist ziemlich ungenau. Grüße Forster |
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#2
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Wenn Du aber nicht auf 13 V kommst, beim Laden, dann ist die Batterie kaputt. Und dann zeigt das Ladegerät trotzdem voll an. Also, interessiert mich nicht, was die Batterie nach ein paar Tagen hat. Es interessiert mich nach dem Laden.
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#3
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| Zitat:
Außerdem muss die Batterie, sofern sie funktionstüchtig ist, am Ladegerät 14,4V haben. Dann ist sie voll. Schafft das Ladegerät das nicht, dann ist entweder das Ladegerät kaputt, oder die Batterie. Diese Spannung wird auch Ladeschlussspannung genannt. Alles was drüber ist, beschädigt die Batterie oder bringt sie zum kochen. Je nachdem, was für eine Batterie verbaut ist. Ich hatte mal eine Batterie, die hatte im Leerlauf 12,5V. Unter Last 10V und am Ladegerät sofort 14,4V. Was ich damit aussagen möchte, Die Spannungsangaben sind nur ein Indiz, aber keine Bestätigung. Daher bringt dir die Aussage nach dem Laden mit 13V reichlich wenig. Grüße Forster |
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#4
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@ichdereric: Nichts für Ungut, aber lerne doch mal, wie ein Forum und die Diskussion darin funktioniert. Es wurde nirgends geschrieben oder gefragt, was die Spannung an der Batterie direkt nach dem Laden haben muss. Und somit ist folgende Aussage: Zitat:
Grüße Forster |
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#5
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Dennoch hat ichdereric recht. Ist der Schwimmerstand zu niedrig, kann ein anderes Gemisch entstehen. Das gleiche bei zu hohem Schwimmerstand. Dennoch wird es keine so große Probleme bereiten, dass der Motor gar keinen Mucks von sich gibt, sondern eher unrund etc laufen. Dennoch ist das mit der Spritze Pfusch und sollte eher mit irgendein Behältnis, wie den Tank an die Decke gehangen werden (Bildlich gesprochen). Beim Ladegerät kommt es auf das Gerät an sich an. Die heutigen Ladegeräte sollten auch eine Motorradbatterie laden können. Das Problem früher war, dass die Autoladegeräte keinen vernünftigen Regler drin hatten und die Motorradbatterie einfach zu schnell geladen hat und somit zum kochen gebracht hat. Wie schon gesagt, das sollte bei den heutigen Ladegeräten nicht mehr der Fall sein. Grüße Forster |
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#6
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So jetzt haben wir ja die Batterie mit Ladegerät durch und sollten mal wieder zu Problem kommen ..... mit der Spritze ist auch in Ordnung nur sie sollte groß genug sein bzw die Schwimmerkammern sollte gefüllt sein .... Hast du die Düsen richtig ausgeblasen ?? ein Tropfen Wasser machen sie dicht ... Gruß Jürgen |
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#7
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Was bedeutet, dass dein Vergaser komplett verstellt ist. Es gibt daran ja nicht nur eine Standgasschraube, sondern auch eine Gemischschraube. Diese wirst du scheinbar beim Ausseinanderbauen und wieder zusammen bauen so weit heraus gedreht haben, dass das Gemisch einfach zu Lufthaltig war. Mit der Alufolie hast du diesen Effekt wieder Rückgängig gemacht. Daher solltest du diese Gemischschraube auch mal einstellen. Grüße Forster |
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#8
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Ja, das ist verstellt. Vielleicht findest Du in Deinem Schrauberhandbuch etwas dazu. Vielleicht hast Du auch beim Ausbau aus Versehen an den Abgleichschrauben (Sind zum Synchronisieren der einzelnen Vergaser aneinander) gedreht. Ich hab selber im Handbuch nachgeschaut. Bei den Neueren wird die Gemischregulierschraube gar nicht mehr aufgeführt (Neuer ist bei mir um die 10 Jahre alt... Ich denk es ist jetzt an der Zeit, Dir diesen Tip zu geben: Werkstatt... Dort kann auch ein neuer Dichtsatz verbaut werden, und evtl. die Membranen, falls die bereits brüchig sind. Was das Reinigen betrifft: Eine Ultraschallreinigung kostet nicht viel, und ist besser als selber rumschruppen. |
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#9
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Hey mal wieder ja... das passiert wohl wenn man es zu gut meint. Das mit der Leerlaufschraube war mir gar nicht klar - ich hab die einfach wieder reingedreht, bis die drin war. Mittlerweile hab ich herausgefunden, dass die 1 7/8 heraus gedreht werden muss. Ich werde das mal ausprobieren und dann weiter schauen. Zum Synchronisieren hab ich alles da - zumindest für Grobe. Aber erstmal muss ich die Maschine soweit anbekommen, dass sie nicht explodiert Leider komme ich wohl erst nächste Woche dazu - da ich endlich mal ein paar Tage Urlaub habe. Verlasst Euch drauf: ich bleibe am Ball und poste, sobald es etwas Neues gibt. Bis hierhin auf jeden Fall vielen vielen Dank für Euren Einsatz. Habt was gut VG Currywurst |
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#10
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Also einige von uns kannst du Mitwochs an der Broker Mühle treffen und da gern mal deinem Namen gerecht werden
__________________ Schön fahren, statt schnell fahren. also schön schnell |
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#11
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Hätt ich mich mal lieber Tofu oder so genannt ^^
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