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#1
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Moin :-) Wer behauptet, er hätte noch nie ein Mopped umgeschmissen, fährt entweder gar nicht oder lügt (naja... ist jetzt vielleicht etwas zu pauschal gesagt). Mein Fahrlehrer zeigte auf die ~12 Jahre alte Maschine, auf der ich meinen Schein gemacht habe und meinte "Was glaubst du, warum die Sturzbügel dran hat und wie oft ich schon neue Spiegel und Hebel dran bauen musste?" und lachte Er betonte nur, dass es immer wichtig ist, dass mir nix passiert beim Umkippen. "Immer schön die Füße weg unter der Maschine!" Und ehrlich? Deine Unversehrtheit ist auch das Einzige, was zählt. Mit Fahrrad, Skateboard, Inlineskate und Co. fliegt man doch auch mal auf die Klappe. Warum soll das Moppedfahren dann ein angeborenes Talent sein? Und wenn du nach der Fahrschule feststellst, dass du dich auf einer leichteren Maschine wohler fühlst, dann steht dir alles frei. Das ist der Vorteil am offenen Schein Viel Spaß und nur Mut! |
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#2
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Zumal eine A2-Maschine nicht zwangsläufig leichter ist, als eine A-Maschine...
__________________ Wofür 4-Zylinder-Motoren? Am Motorrad 2 Zylinder zu viel, im Auto 2 zu wenig... Youtube-Kanal |
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#3
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Die frage ist ja wo bzw bei was ist sie gekippt? Im Stand, beim Rangieren, beim Schrittfahren,..... WorldEater hat schon recht die meisten A2 Motorräder sind minimal leichter wen überhaupt, eine extreme ausnahmen wäre da wohl die KTM Duke 390 mit 150kg. Wobei ich die ja die Meinung vertretet im Alltag merkt man 30kg mehr oder weniger nicht außer beim Rangieren. Dazu kommt wen das Gewicht an der Richtigen Stelle sitzt Verbesserung es das Handlings massiv, gerade bei langsamen Tempo. |
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#4
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Hallo ihr, tut mir leid,dass ich jetzt erst mich wieder melde. Inzwischen bin ich einmal für 30 Minuten von nun 9 Doppelstunden im Stadtverkehr unterwegs gewesen und es lief einfach gut. Das war in letzter Zeit das Positivste was es gab. Inzwischen bin ich jedesmal aufm Übungsplatz komplett blockiert, so dass auch Fahrstunden abgebrochen werden mussten,weil ich total unsicher und überhaupt kein Selbstvertrauen mehr habe. Statt mich besser zu fühlen,mehr Selbstvertrauen zu bekommen,fühl ich mich immer schlechter aufm Platz bis ich dann so verkopft bin,dass ich dann blockiert bin und jedes mal den Tränen nahe bin,weil ich nicht mal mehr das einfachste hinbekomme. Wenn ich nur an Fahrschule denke, wird's mir anders und will da nicht mehr hin. Auch das Fahren an sich macht kaum noch Spass mehr. Irgendwie hab ich's mir selbst verbockt. Wenn ich an die früheren Fahrstunden denke,wo ichs kaum erwarten konnte,endlich los zufahren, ist jetzt nur noch ein Nein,will und kann ich nicht mehr. Somit hab ich beschlossen, das mit dem Führerschein erstmal bleiben zu lassen. Gespräche mit dem Fahrlehrer brachten auch nichts. Vorerst verabschiede ich mich mal. Und schau einfach mal,ob ich nächstes Jahr mit einer anderen Fahrschule probiere,damit wenigstens das bisher investierte Geld nicht komplett umsonst war. Lg Summertime |
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#5
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Schon mal daran gedacht, dass es vielleicht gar nix mit dem Motorrad an sich zu tun hat. Dass irgendwas anderes für Stress sorgt und das in Addition einfach zu viel ist? Wie auch immer, tu was du für richtig hältst und viel Glück. Irgendwann biste dann sicher doch zweirädrig unterwegs. |
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#6
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Ich hoffe, Du kannst nächstes Jahr durchstarten.
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#7
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@Summertime Meistens kommt es wenn man selbst zu verkrampft ist, vorallem in der Hüfte und Oberkörper. Wenn man dort etwas lockerer ist, geht das alles um einiges einfacher und es flutscht mit ein wenig Übung. Nicht stressen lassen, bisher ist niemand als Meister vom Himmel gefallen. |
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#8
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Hallo ihr, also die ganze Geschichte ließ mich nicht in Ruhe und da ich nicht aus dem Denken, warum und wieso und ob selbst Motorrad fahren meins ist, raus kam, habe ich mich ziemlich spontan von einer anderen Fahrschule beraten lassen. Nun, eigentlich hat die Fahrschule, wo ich bin, einen guten Ruf. Das nur vorweg und waren auch sehr verwundert, warum ich soviele Stunden habe und inzwischen kaum noch Selbstvertrauen usw. Mir wurde eine Probefahrstunde angeboten, die ich auch annahm, damit sich der Fahrlehrer ein Bild von meinen "Fahrkünsten" machen kann. Nun, ich kam zur Fahrstunde, wurde begrüßt und das erste, was er gemeint hat, dass ich von ihm eine ehrliche Meinung hören werde und er es auch klipp und klar sagt, wenn der Führerschein nichts für mich ist. Fand ich sehr gut, dass er da wohl keine Scheu hat, das zu sagen, auch wenn erstmal ein Traum platzen würde. Im Hinterhof bekam ich eine 500er Honda und damit ließ er mich erstmal zweimal anfahren und bremsen. Dann hat er mich gefragt, ob ich die 500er möchte oder doch die 125ger. Ich nahm das Angebot mit der 125ger an und er hat noch gefragt, ob ich selbst fahren möchte oder erstmal er zum Übungsplatz fahren soll. Da ja inzwischen das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen weg war, nahm ich lieber, dass er mit mir hinten drauf mich hinfahren soll. Okay, aufm Parkplatz wollte er erstmal, dass ich die Spiegel einstelle ( wie geht das? noch nie gemacht. ) Er hat es mir erklärt. Und dann gings los. Erst paar mal Anfahren und Bremsen, dann im ersten Gang über den Parkplatz, dann hoch schalten, Runden drehen. Es ging. Dann meine Hassübung Stopp and Go und selbst das habe ich dann nachdem x-ten Versuch zweimal richtig prüfungstauglich hinbekommen. Danach Gefahrenbremsen wofür ich ein Lob bekommen habe, und dann gings auch zurück zur Fahrschule. Er erklärt mir viel mehr; gab mir nach jeder Übung Rückmeldung; gab mir Tipps, wie ich Übungen besser hinbekomme; Hat auch begründet, warum ich wie was machen soll. Was ich gemerkt habe, dass die vielen Stunden auf dem Übungsplatz eher bescheiden waren, und ich paar "falsch beigebrachten" Sachen wieder vergessen muss. Am schlimmsten ist es mit dem Bremsen, denn zum Bremsen habe ich bisher nur die Vorderradbremse benutzt und ich somit mich jedesmal an die Hinterradbremse erinnern muss und der Probelehrer auch gemeint hat, dass es kein Wunder sei, dass mir das Hinterrad ab und an hochkam. Nun ja, im Prinzip hab ich für eine falsch beigebrachte Fahrausbildung, für kaputtes Selbstbewusstsein und Vertrauen, viel Geld und Zeit bezahlt. Der Probelehrer hat gemeint, dass er kein Bedenken hat, dass ich den Führerschein nicht schaffen kann und auch das Selbstvertrauen kann man wieder aufbauen und das Feeling für das Fahren habe ich wohl. Er hat auch begründet, woran er das feststellt. Ich selbst habe bei weitem weniger gedacht und bei mir ist nichts blockiert. Bei der alten Fahrschule werde ich den Vertrag kündigen und im neuen Jahr eben bei der anderen die Fahrausbildung weiter machen. Somit habe ich rausgefunden, dass es zum Teil nicht an mir lag, sondern zum Großteil an der Ausbildung des Fahrlehrers. Er mag ein guter Fahrlehrer sein, aber wohl der falsche Lehrer für mich. Und zum ersten Mal seit langem freue ich mich wieder auf die Fahrschule und den Führerschein. LG Summertime |
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#9
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Na dann lag ich wohl doch nicht soo falsch. Schön, dass es für dich jetzt scheinbar doch zum Einser reichen wird. Viel Spaß beim Neu-Lernen und dann Abschließen |
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#10
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Oh, super. Find ich klasse, dass du dir nochmal nen Herz gefasst hast - und dass es sich so gelohnt hat |
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#11
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@summertime Dann viel Spaß mit den neuen Fahrlehrer. Toll das du nicht aufgegeben hast. |
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#12
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Hallo alle zusammen,ich mache gerade Führerschein,ja jetzt im Spätherbst Eigentlich hab ich schon im Mai angefangen mit der Therorie aber dann hat sich durch Urlaub und da mein Pass abgelaufen war alles so verzögert das ich erst um September angefangen habe mit der Praxis Ich hab jetzt bestimmt schon die 20 zigste Fahrstunde (schäm) Ich hatte und habe Angst das es mich zerlegt,jedes Mal vor einer Fahrstunde hab ich totale Muffe. Im Augenblick geht es aber besser ,weil ich sicherer geworden bin. Nun frag ich mich wie lange das noch dauern soll,bisher bin ich fast nur gefahren ,dreimal hat es mich hingelegt aber nur im fast Stillstand weil ich die Vorderradbremse gezogen hab bei eingeschlagenem Lenker. Den langsamen Slalom bekomme ich einfach nicht hin...theroretisch weiß ich wie ich es machen soll ,glaub ich,aber praktisch geht's irgendwie nicht . Ich muss dazu sagen das ich ein altes Mädchen bin ,hab schon dreißig Jahre meinen Autoführerschein. Mein größter Traum war schon immer das Motorradfahren aber jetzt erst konnte ich es anfangen. Eine Frage an euch ....muss ich eigentlich trotz meines Autoführerscheins Nachtfahrten und sowas machen? Auf dem Fahrschulzettel steht man muss bei Klasse A 4 Nachtfahrten ,4 Autobahnfahrten und 5 Überlandfshrten machen? Und habt ihr vielleicht noch ein paar gute Tipps für den doofen Slalom? |
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#13
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Hallo Ruby! Zum einen: Man ist nie zu alt um den Moped Führerschein zu machen! Habe meinen mit 45 dieses Jahr gemacht. So, und nun zu deinen Fragen....ja, du musst diese Pflichtstunden machen und glaube mir, es ist gut so. Autobahn habe ich auch gehasst, aber mit dem Motorrad dort zu fahren ist schon ein anderes Gefühl, als mit dem PKW. Beiss dich da durch! Slalom: Hast du ein Fahrrad? Dann übe mit dem Fahrrad diesen Parcour. Hier kannst du deinen Gleichgewichtssinn gut trainieren und wenn du dann mal aus dem Takt kommst, ist es nicht ganz so dramatisch. Denke, dein größtest "Problem" ist dein Kopf. Du denkst einfach zu viel nach. Versuche dich zu entspannen, wenn du auf dem Motorrad sitzt. Schön locker sitzen, Hände entspannt am Lenker und Gedanken frei machen. Ja, ist einfacher gesagt als getan. Klappt denn etwas gut? Dann nimm diesen positiven Moment mit. Passt das Moped denn für dich? Sicherer Stand? |
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#14
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Hallo Ruby Angst vor der Fahrstunde ist doof (die behindert dich eher9 - Respekt zu haben ist nicht so schlimm (da werden die Sinne geschärft). Vieles beim Motorrad fahren ist „Kopfsache“ und wenn der nicht frei ist, verkrämpft man. Binauch ein sehr spät Einsteiger aber es wird schon werden. Die pflichtstunden sollte man schon absolvieren, das diese gemacht wurden bestätigt die Fahrschule ja auch. Ob diese Stunden dann auch stattgefunden haben, steht auf einen anderen Blatt. Wo genau liegt dein Problem beim langsamen Slalom? Ist es das langsame fahren, nicht eng genug um die Pylonen .... Bei mir wollte es immer nicht klappen, wenn ich wie blöd nach unten auf die Pylonen gestarrt habe und nicht nach vorne. |
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#15
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Hallo nochmal....danke für die lieben Aufmunterungen ,hab mich sehr gefreut von euch zu hören. Also denken tu ich eh zu viel ....ich versuche das aber abzustellen . Und ein Fahrrad hab ich leider nicht ,deshalb muss ich wohl oder übel noch 100 mal den Slalom üben....würg. Mist mit den Nachtfahrten das ich die machen muss ...das Problem ich bin Nachtblind. Ich hab gleich wieder Fahrstunde und schon wieder Blutdruck bis 180.das Wetter ist ja auch echt nicht mehr schön,was meint ihr soll ich für dieses Jahr abbrechen und nächstes Jahr weitermachen? Ich hab einfach Angst das ich dann nochmal von vorne Anfangen muss......ich Trau mich gar nicht zu schreiben das ich schon alleine für die normalen Fahrstunden schon 1600 Euro hingelegt hab. Ich bin glaub ich echt zu blöd. |
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