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#1
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Ronin, es hat funktioniert. Du regst dich über diese Kommentare auf - das ist deren Ziel. Ruhe bewahren. Jeder fährt sein Moped mit der Ausstattung, die er für richtig hält. Wenn jemand unbedingt auf technische (sicherheitsfördernde) Ausstattungsmerkmale verzichten möchte, dann soll er das doch einfach tun. Genauso finde ich es okay, wenn jemand mit einer vollausgestatteten BMW durch die Gegend fährt. Vertragen kann ich es allerdings nicht, wenn man diese Fahrer dann anmacht, WEIL sie diese Motorräder fahren. Man könnte ja fast meinen, da spricht der pure Neid.... (Achtung, kann Spuren von Ironie beinhalten) |
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#2
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" Du regst dich über diese Kommentare auf - das ist deren Ziel." Wenn das auf meinen Kommentar bezogen ist, dann war das sicherlich nicht meine Absicht. |
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#3
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Also wenn ich schaue, wie nachlässig man teilweise Auto fährt, da vermute ich schon, dass man nach der Gewöhnung an diverse Assistenzsysteme sich schon ein Stück weit blind drauf verlässt. Wieso noch gründlich den Straßenbelag beobachten, wenn das adaptive Fahrwerk vermeintlich alles ausbügelt? Wieso noch lernen, wie man in einer Gefahrensituation richtig bremst? Ich habe doch ABS. Wieso lernen, mit der hohen Leistung meiner Maschine dosiert und angepasst umzugehen? Ich habe doch Traktionskontrolle, Fahrmodi und WheelieControl? Das meinte ich mit dressiertem Affen. War vielleicht etwas hart gewählt die Formulierung, aber so kommt es mir vor. Heute sind Bikes mit Top-Motorisierungen durchaus auch von Anfängern gut fahrbar - ich denke da vor Allem an die immer stärker werdenen Naked Bikes. Ein Fahrer, der permanent nur ein sehr schlechtes Fahrwerk zur Verfügung hat, wird eine schlechte Straße mit viel mehr Bedacht befahren, als jemand mit der top-modernen High-End Abstimmung. Es gab mal ein Experiment, in dem in einer dörflichen Umgebung alle Verkehrszeichen entfernt wurden (ich erinnere mich nicht mehr ganz genau an den Ablauf). Und nach meiner Erinnerung zeigte es, dass ohne Helferlein und Regelungen alle Verkehrsteilnehmer auf einmal viel aufmerksamer unterwegs waren. Weder Regeln noch Systeme nehmen und die Verantwortung ab. Aber genau das passiert schleichend. |
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#4
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Die beiden anderen ok da kann man angasen ohne sich einen Kopf zu machen aber was ist schlimm daran? Aber bei der Traktionskontrolle seh ich den Vorteil wen man mal was übersieht und da ist keiner vor gefeit, endet es nicht im Graben und wer jetzt nicht wie ein gestörter durch die Gegend ballert wird nie in den Bereich kommen wo die beiden anfangen zu arbeiten ohne das äußere Einflüße das erfordern. Zitat:
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Hat man z.B. ein sportlich ausgelegtes Motorrad wird man auch durchgeschüttelt. Und auch ein altes auf Komfort ausgelegtes Motorrad schluckt auch schlechte Straßen. ein Modernes Bike kann eben nur zwischen diesen beiden Zuständen umschalten.
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#5
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Nun ja, dass Assistenzsysteme evtl. mehr Komfort bieten und die Sicherheit erhöhen steht wohl außer Frage. Aber was ist wenn jetzt was kaputt ist? Angenommen man ist unterwegs und der Gaszug reißt. Ein Bowdenzug kann dann noch relativ einfach ausgetauscht werden, wenn aber das Drive-by-wire spinnt ist die Fahrt aber wohl erstmal beendet. Da halte ich ein einfaches, mechanisches System nach wie vor für zuverlässiger. |
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