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#1
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Moin Da kann ich nur zustimmen - Zuviel auf einmal mit steigenden Frustpotential. Meine normale Fahrstunde lief immer so ab: - hinfahren zum Übungsplatz - ohne Hütchen „einschwingen“ - eine Hauptübung (zb ausweichen) und für der Rückweg einen Slalom, der auch ausgelassen werden könnte um mal mit einen Stop and Go Abstand zu den anderen Schülern zu machen. - Rückfahrt Fahrschule Am Übungsplatz waren immer mindestens zwei Fahrschulen da, hat mich anfangs immer etwas genervt.... letztendlich war es nicht schlecht. Man konnte immer bei den anderen spicken wie die das machen. Geschwindigkeit war am Anfang nie ein Thema, wichtig war das die Übung möglichst „erkennbar“ gelöst wurde. Das richtige Tempo kam mit zunehmenden Selbstvertrauen von ganz alleine. Kritik gab es immer nur für die Hauptfahrübung, bei der „Rückfahrübung“ gab es nur ab und zu eine Rückmeldung.meistens wusste man schon selbst wie sie war. |
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#2
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Ja SimOnthebike ich kenne schon ein paar Biker die ich auch frage wenn ich Unsicherheiten habe und es gibt auch gute Tipps. Aber verstehen und umsetzen ist schwieriger . |
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#3
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wobei ich wäre da auch vorsichtig, ganz nach dem Motto "zu viele Köcher verderben den Brei". Ich geh da mal von mir aus, ich weis wie es geht kann es dir aber nur schlecht erklären weil das schon so drin ist das man gar nicht mehr bewusst macht. Vielleicht hilft es dir ja wen es dir mal jemand vormacht und du da mal zusiehst. |
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#4
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SK8 und Worldeater ihr habt vollkommen recht ....ich sehe das auch so ...alles nur ein bisschen können und ganz viel nicht können macht totalen Frust. Und ich finde den Ansatz erst einmal das Bremsen lernen und dann das Einschwingen üben finde ich eine super Idee. Das werde ich bei der nächsten Übungsstunde anregen ....schließlich kann ich ja auch mal was fordern.. Und das wir dann erst einmal nur eine Aufgabe üben bis die sitzt und dann was Neues dazu. Ich fühl mich jetzt schon wesentlich zuversichtlicher und freue mich jetzt sogar auf die nächste Stunde weil ich es total sinnvoll finde und mir das bestimmt hilft was ihr angeregt habt . Ich versteh nicht warum mein FL nicht darauf kommt....ich möchte ihm nicht unterstellen das er sich nicht so viel Gedanken darüber macht wie man es dem lernresistenten Fahrschüler leichter machen kann..... |
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#5
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Hey Ronin das kann ja mal mein Herr FL mal machen ....das vormachen meine ich.... Da bin ich mal gespannt ....immer nur meckern gibt's nicht .... |
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#6
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Dann schnapp dir mal so ein oder zwei von denen und geh mit denen in Klausur. Denn Unsicherheiten scheint es ja genug zu geben. Vielleicht kannst Du so Dinge wie Körperhaltung, Drücken, Legen und Lenkimpuls "am lebenden (stehenden) Objekt" trainieren? Soll heissen, vielleicht darfst Du dich für ein paar Trockenübungen auf ein Motorrad setzen, damit der Lerneffekt höher ist. |
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#7
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Hallo zusammen Bin eher der Typ stiler Mitleser, aber Rubys Probleme kenne ich teilweise auch und kann vllt noch einen anderen Lösungsweg aufzeigen. Hat bei mir zumindest sehr gut geklappt. Bisschen was zu mir: Bin 35 Jahre jung und seit 17 Jahren Autofahrer. Mit Mofa, Roller usw hatte ich bis vor ein paar Jahren nix am Hut. Dann stand ich des öfteren mal sabbernd vor Motorrädern von Freunden oder Bekannten Allerdings hab ich mich am Anfang teilweise auch wahnsinnig doof angestellt. Wie oft hab ich den Bock abgewürgt Beim Schrittslalom saß ich auch jedesmal stocksteif und extrem verkrampft auf der Hornet. So verkrampft dass ichs dann manchmal nicht mal mehr geschafft habe gegenzulenken um den Richtungswechsel einzuleiten. Mein FL konnte mir schon erklären was falsch läuft aber ich war nicht in der Lage das umzusetzen. Und dann wollte mein FL auch noch 3 Wochen in Urlaub und es gibt keinen anderen FL für Motorrad in der FS. Ich dachte ich fang danach wieder bei null an..Da ich aber wusste dass ichs auf jeden Fall durchziehe und danach nen 600er Sporttourer / Naked Bike fahren möchte hab ich mir noch vor dem Urlaub des FL, mithilfe eines Arbeitskollegen, ne gebrauchte Bandit zugelegt und auf der Arbeit geparkt. Dort konnte ich, da Privatgelände, sonntags im Hof fahren und in Ruhe, ohne dass jemand ständig schaut, einfach bisschen fahren. Pylonen von Bekannten ausgeliehen und Schrittslalom, anfahren, schalten usw geübt. Einfach um nen gewissen Automatismus reinzubekommen. Das hat mir unglaublich geholfen, auch wenn ich da insgesamt max 4 Stunden rumgetuckert bin weil der Schrittslalom dort eig kein Problem war. Danach liefen die Übungen in der FS wesentlich besser. Spart auch ziemlich Geld wenn kein Hütchenaufsteller für 46€ die Stunde danebensteht Wow ist das ein Riesentext geworden... Oli |
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#8
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Das wäre dann wohl das Upgrade zu meinem Vorschlag Könnte aber an ein paar Punkten scheitern. Er setzt nämlich eine gewisse Entschlossenheit und die absolute Entscheidung für diesen FS voraus; vor allem mental. Man muss sich dann schon sprichwörtlich durchkämpfen wollen; egal wie groß die Hindernisse sind!!! Dann muss noch jemand da sein, der das Motorrad mit einem beschafft, verschifft und trotzdem immer noch mit Rat und Tat zur Seite steht(Die Fähigkeit dazu mal vorausgesetzt). Zu guter Letzt brauch man dann auch noch das Privatgelände, dass genug Platz bietet, um zu üben. Wenn all das gegeben ist, dann funktioniert das auch. Man muss aber eben in Kauf nehmen, dass die "Neu"-Erwerbung zu Schaden kommen kann. Natürlich kann man auch das Vorkehrungen treffen wie Sturzbügel, Skid-Pads usw. Aber leiden wird das Motorrad trotzdem. |
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#9
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Ob die Aktion so Geld spart weis man erst wen sie vorbei ist. -Das Motorrad einmal richtig umgelegt und du hast paar schöne Fahrstunden raus. -Nen alten Bock kaufen der kaputt gehen darf, da kann man dann im schlimmsten fall die ganze Summe abschreiben. Dann ist ja die Frage wie ist man bei der Umgewohnung, gerade Anfänger haben da doch ihre Probleme wen sie von Motorrad A auf Motorrad B umsteigen. Bei den normalen Fahrten nicht so das Problem aber bei diesen Grundfahrübungen die ja dann fast automatisiert werden, könnte es Probleme geben (Ergonomie, Gewichtsverteilung, Gewicht,.....). Klar kann man auf 2 wegen umgehen, man kauft das selbe wie in der Fahrschule oder nutzt das gekaufte dann in der Schule. Hier gilt dann aber es muss den Vorgaben für ein Schulungsmotorrad entsprechen. |
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#10
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@SimOnTheBike Wenn ich Rubys Beiträge lese bekomme ich den Eindruck dass sie schon aufgegeben hätte wenn sie nicht wirklich gewillt wäre durchzuziehen. Ich rede auch nicht davon auf dem Privatgelände Gefahrenbremsungen, schnelle Slaloms oder Ausweichübungen bei 50 km/h zu üben. Das hab ich auch nicht getan. Aber alleine die Tatsache dass ich ohne Zuschauer und Druck ein bisschen rumfahren und einfach ausprobieren konnte hat bei mir den Schalter umgelegt. Und danach bin ich die Bandit bis zur Prüfung auch nicht mehr gefahren, um mich nicht ständig wieder umgewöhnen zu müssen. Natürlich kann es sein dass ich den Bock dabei umwerfe. Aber das kann mir auch nach bestandener Prüfung mit meinem eigenen, mir evtl noch unbekannten, Motorrad passieren. Wenns nur über Haftpflicht läuft ist dann auch alles hin.. Und klar: Die Umstände bei mir waren schon passend. |
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#11
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Was ich meinte war auch, dass man das nicht auf ner Garagenauffahrt hinkriegen wird. Ob dein Weg was für Ruby ist, muss sie wissen. Natürlich auch ob sie die Möglichkeiten hat.
__________________ Gruß Simon |
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#12
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Hallo ihr Lieben echt super von euch wie ihr euch für mich einen Kopf macht. Danke ,Danke..... Ihr habt schon recht das mit dem selbst üben wäre schon toll und würde mir echt helfen weil ich es auch überhaupt nicht leiden mag wenn mich jemand beobachtet .Leider muss mein FL das ja..... Ich schaue mir auch jede Menge Fahrtrainigvideos an und merke mir viele gute Tipps und dann möchte ich das ausprobieren und es geht ja eben nicht. Wie gerne würde ich zu meinem FL sagen lass mich mal für ne Stunde mein Ding machen . Das Problem ist ich hab weder ein Motorrad zu Verfügung noch einen angemessen Trainingsplatz. Mein Sohn würde sich eher den Arm abhacken lassen bevor er mir sein neues Motorrad leihen würde und das Motorrad meiner besseren Hälfte ist mir zu schwer und unhandlich und außerdem steht das Möpp schon seit mehreren Wochen in der Werkstatt weil da irgendwas mit ist was keiner genau weiß......... Und ich kenne niemanden der mich blutigen Anfänger mit seinem Möpp fahren lässt da die Gefahr des zerlegens wohl doch zu groß ist,was ich auch verstehen kann. Außerdem glaube ich würde ich Probleme mit dem Umgewöhnen bekommen weil mir mein Fahrschulmöpp ziemlich ans Herz gewachsen ist...... Also mein Fazit....Augen zu und durch und wenn es mich Haus und Hof kostet .....heul. Egal ich zieh das jetzt durch und wenn ich unbedingt was üben will dann frag ich eben meinen FL. mehr wie nein sagen kann er ja nicht. Am Dienstag hab ich übrigens ne Nachfahrt.....freu mich schon drauf .....weil ich nämlich Nachtblind bin...... |
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#13
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@Ruby Vielleicht lässt sich ja der FL drauf ein dich einfach mal ne Stunde in Ruhe machen zu lassen. Die Idee finde ich gut. Vllt findet ihr auch ein Zeitfenster wo sonst keiner da rumfährt, wobei das Mitte November nicht allzu schwer sein sollte. Ansonsten vllt noch die Tipps die mein FL zu den Grundfahraufgaben hatte: Langsamer Slalom: Fußballen auf die Raste, Oberschenkel an den Tank, gerade sitzen und den Lenker ganz locker halten. Relativ langen Anlauf nehmen um in Ruhe auf Schrittgeschwindigkeit zu kommen bevor die erste Pylone kommt. Und Finger von der Handbremse, klar (Hast wahrscheinlich alles schon hundertmal gehört) Schneller Slalom: Im 4. Gang fahren dann lässt sich die Geschwindigkeit leichter halten weil die Maschine nicht so sehr auf Bewegungen am Gas reagiert. Ich hab zusätzlich noch den Zeigefinger der rechten Hand auf die Bremshebel oben aufgelegt. Als Fixierung sozusagen. Das Vertrauen in die Maschine beim schnellen Slalom bzw ausweichen musst einfach haben. Bei 30 km/h kippt die nicht einfach um. Glaubs uns einfach |
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#14
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Oli82 danke für Deine Antwort.....das hat mir sehr geholfen Deine Tipps mit den Slaloms. Was mich auch sicherer werden lässt sind die Versicherungen das man mit 30kmh nicht umfällt.....das ist auch mein Problem bei dem Ausweichen mit Abbbremsen. Weil ich das Angst habe das Möpp beim Ausweichen zu stark zu drücken das ich umkippe .....blöd ne? Deshalb hilft es mir wenn man mir Gebetsmühlenartig immer wieder sowas vorsagt. Tja und ich bin echt auf dem Übungsplatz die einzige die ihre Kreise dort zieht..... Alle anderen haben ihren Führerschein natürlich vor dem Herbst gemacht .... Aber da ich ja fast 40 Fahrstunden brauche um so weit wie jetzt zu kommen ist das ja kein Wunder das ich immer noch rumgurke.... |
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#15
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Hab da mal noch ne Frage an euch .... Warum zieht man eigentlich die Kupplung wenn man bei der Übung Ausweichen mit Abbbremsen das Ausweichen fährt ? |
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